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Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

  Strippe (1)

1974 begann die Ausbildung von H.H.K. (hier im weiteren "Strippe" genannt) zum Elektriker.

Tag 1 :
"Strippe, pack mal Bohrmaschine, Bohrer, Gips, Dosen und Antennenleitung ein." Strippe notierte sich den Fall : Er begann, systematisch und präzise die geforderten Sachen ins Auto zu bringen.
"Glaubst du, Strippe, dies ist unter Hempels Sofa oder geht es auch ordentlich?", der anerkennende Kommentar von Stargesellen Gustav.

Nachdem alles nun nach Gustavs Mütze geordnet war, ging es zum Kunden. Der Kunde : Mutter mit 8-jährigem Sohn. Sohn sollte für seinen Fernseher einen eigenen Antennenanschluss bekommen. Die Installation war nicht so problematisch. Es mussten vor der Installation die Einrichtungsgegenstände, unter anderem die Auslegeware, beiseite geräumt werden.

Nach der Installation - der Sohn packte seine Angelsachen - musste alles rückgängig gemacht werden. Es tauchte ein Problem auf zum Abschluss, eine Erhebung unter der Auslegeware, aber Strippe regelte es mit ein paar Fußtritten.
runter Lippen

- 1 -

Zum Abschied fragte die Kundin noch, ob wir die Regenwurmschale Ihres Sohnes gesehen hätten.

Helmuth Käckenhoff

 

- 2 -

Strippe (2)

Morgens 7 Uhr 30. Stargeselle Gustav gibt Strippe die Order, Material für den Anschluss eines Kellerraums in einem Mehrfamilienhaus zusammen zu packen. "Lass`dir Zeit, aber schlaf nicht ein, Strippe, und ordentlich packen!" Strippe, durch die aufmunternden Worte gestärkt, machte sich ans Werk.

Beim Kunden angekommen, bereitete Gustav gleich die Arbeit vor, zeichnete die zu bohrenden Durchbrüche an. Zuerst maß er die Löcher der Decken aus und erklärte Strippe nebenbei, wie richtig gebohrt wird. Dann kam der schwierigste Durchbruch - der vom Flur in die Wohnung. Gustav sagte, nachdem er den Durchbruch angezeichnet hatte : "Strippe, und bitte direkt über dem Fußboden. Dann können wir in der Wohnung hinter der Fußbodenleiste lang gehen." Strippe fing mit den Deckendurchbrüchen an und kam dann zum Wanddurchbruch. Beim Wanddurchbruch wunderte sich Strippe, das er so tief bohren musste, und als zum Schluss die Bohrmaschine sogar stehenblieb, holte er Gustav. Der war im ersten Moment etwas irritiert, drehte am Bohrfutter rückwärts den Bohrer aus der Wand und stellte fest, dass am Bohrer dicke Fäden hingen, und auch aus dem Bohrloch kamen welche. 
  runter Lippen

- 3 -

Gustav erfasste die Situation zügig und gab Anweisung : "Strippe, Fäden rausziehen, Loch dick mit Gips verfüllen und dann das Loch bohren, das ich jetzt anzeichne, und alles zügig". Nach Gustavs Worten setzte Strippe das in die Tat um.

Als die Arbeiten fertig waren, war die Aufgabenteilung zwischen Strippe und Gustav : Strippe, Werkzeug und Material ins Auto, Gustav Aufmaß und das Schriftliche mit der Kundin.

Strippe machte sich an die Umsetzung seiner Aufgaben, als es an der Tür klingelte. Nach dem Öffnen trat die Nachbarin ein und schnatterte gleich los : "Hilde, stell dir vor, mein Teppich im Schlafzimmer ist geknüllt in der Ecke gewesen, viele Fäden rausgezogen, und einige sogar in die Wand. Und dort ist auch ein Loch und roter Staub. Ich verstehe es nicht, ich habe zwar in dem Loch rumgepröckelt, aber es endet in der Wand."

Gustav und Strippe gaben sich beim Raustragen des werkzeugs große Mühe, den langen Durchbruchsbohrer nicht sehen zu lassen. - Wohlweislich !!

Helmuth Käckenhoff

 

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Strippe (3)

Ein Ruf ereilte Strippe beim Arbeitsanfang: "Strippe, antreten bei Güni und Auftrag abholen!"

Güni, Chef und Meister, holte wortreich aus: "Strippe, mein Starstift, ich bin zu der Erkenntnis gelangt, du brauchst einen eigenen Auftrag, und ich habe einen Auftrag für dich. Du wirst bei Familie Müller Kindersteckdosen montieren. Du nimmst alle aus dem Lager mit und baust ein. Lang und schmutzig, alles klar, und vergiss das Prüfen der Steckdosen nicht. Wie hast du es zu machen?" "Mit einem geprüften und überprüften Messgerät."

Beim Kunden angekommen wunderte sich Strippe, dass er fast alle Kindersteckdosen im Haus der Müllers montierte.

Nach getaner Arbeit gab es noch einen Abschlusskaffee. Da Strippe nun mal neugierig ist, fragte er nach dem Grund, warum so viele Kindersteckdosen montiert wurden.
  runter Lippen

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Frau Müller antwortete: "Unser Sohn hat sich in den Kopf gesetzt, Elektriker zu werden." Auf Strippes Meinung, dass das doch ein guter Berufswunsch sei, entgegnete die Kundin: "Unser Sohn Lukas ist erst 5 und hat gestern Abend die beiden Kontakte der Steckdosen überbrückt, und Güni hat danach die Hauptsicherung gewechselt."

Helmuth Käckenhoff

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Strippe (4)

Dem Bauern ist seine Kuh die Braut und dem Elektriker die Bohrmaschine. Auch Bohrmaschinen haben ihr Eigenleben, und dies musste Strippe auch lernen.

Also von vorne: Gustav der Stargeselle verließ mit dem Transporter die Firma, im Gepäck Werkzeug, Material und natürlich Strippe.

Auf dem Weg zur Baustelle wurde die Arbeit eingeteilt. "Strippe, wir müssen ein dickes Kabel verlegen. Du machst die Deckendurchbrüche, ich bau den Kabelkanal an und bitte etwas vorsichtig bohren. Du fängst mit dem 10mm Durchbruchsbohrer an und steigerst langsam auf 30mm" - "Gustav, du kennst mich doch, und Vorsicht ist mein zweiter Vorname!" - "Strippe, dass ich dich kenne ist richtig, aber du und Vorsicht - eher meldet sich ein Nilpferd bei den Weight Watchern an".

Strippe versuchte diesen Seitenhieb des Stargesellen zu widerlegen. Der Anfang war gut, 10mm Durchbruchsbohrer, Durchbruch kontrolliert und für gut befunden.
  runter Lippen

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Dann 16mm Durchbruchsbohrer. Als danach Strippe auf 20mm erhöhen wollte, trat Hannes der Maurer auf den Plan. "Strippe, eier da nicht mit soviel Bohrer rum, ich muss da auch arbeiten. Also spann den 30mm Durchbruchbohrer ein und dann Zack!"

Nach einigen aufmunternden Worten von Hannes nahm Strippe den 30mm Durchbruchsbohrer. Vorsichtig fing Strippe an zu bohren. Der Beton gab nach, der Mut von Strippe nahm zu und er gab "Gas" mit der Bohrmaschine. Der Arzt diagnostizierte danach: Daumen: Kapselriss, Zeigefinger und Handgelenk verstaucht.

Gustav der Stargeselle danach: "In meinem nächsten Leben werde ich Gärtner: Da brauche ich den Azubis nur zuzurufen: Grün nach oben !"

Helmuth Käckenhoff

 

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Strippe (5)

Dienstag in der Berufsschule, Strippe bekam, kurz vor dem Einschlafen, am Rande den Vortrag über sicheres an elektrischen Anlagen, fast mit.

Mittwoch-Stargeselle Gustav gibt letzte Anweisungen vor dem Start zum Umbau. Auf der Fahrt zur Baustelle fragte Gustav nach den Themen in der Berufsschule und gab ein Vortrag über Fachrechnen zum Besten. Nachdem sie auf der Baustelle angekommen waren, wurde die Arbeit eingeteilt, " Strippe, dieses Zimmer demontierst du und dann installieren!" "Jawohl, mach ich Gustav".
  runter Lippen

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Strippe holte Werkzeug und Material; danach begann er mit der Demontage. Die Abzweigdose über der Tür war so hoch, dass sich Strippe am Heizungsrohr mit einer Hand fest hielt, mit der freien Hand griff Strippe in die Abzweigdose. Es entstand folgendes Zwiegespräch: "Hier Atommeiler Brokdorf,ich fahre die Leistung hoch" " Hier Strippe,ich lasse jetzt los!"

Gustav hörte nur noch einen dumpfen Aufschlag und stürmte zu Strippe. "Strippe,was ist passiert?", "Ich habe mit Brokdorf telefoniert". Der Einlauf über Arbeitssicherheit war vom Feinsten und Strippe überlegte später, ob es sich lohne, in der Berufschule zu schlafen.

Helmuth Käckenhoff

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Strippe (6)

"Strippe, du machst den Umbau bei Müller, 2 Zimmer und ein WC" eröffnete Günni der Chef Dienstagsmorgens Strippe das Programm für die nächsten Tage. Ehe Strippe alles so begriff war er mit Material und Werkzeug auf der Baustelle.

Die Baustelle war nach Strippes Geschmack, es gab Frühstück, schönes Mittagessen und es sollte sogar um 15 Uhr Kaffee geben. Nun nahm Strippes Schicksal beim Kaffee seinen Lauf. Frau Müller sagte zu Strippe, Strippe bediene dich, Opa und sein Rex kommen auch gleich zum Kaffee und leisten dir Gesellschaft, ich muß weg.

  runter Lippen

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Als Strippe nun Kaffee trinkend am Tisch saß, schweifte sein Blick über den selbigen, Strippe erpeielte einen kleinen Teller mit Gebäck, ein kurzer Gewissenskonflikt und dann wurde das Gebäck vollständig inhaliert. Als Opa mit Hund Rex kam, wurden sie freundlich von Strippe begrüßt.

Rex setzte sich neben Herrchen und guckte ihn erwartungsvoll an, Opa fluchte, meine Schwiegertochter weiß doch genau das auf diesem kleinen Teller Rex seine Hundekuchen gehören. Strippe wurde etwas bleicher und schluckte.


Helmuth Käckenhoff

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Strippe (7)

Nachdem Güni, der Chef, Strippe mit dem Auftrag, im Treppenhaus für elektrische Ordnung zu sorgen, ausgesetzt hat, begann das Marthyrium.

Strippe fluchte, Güni die Wachtel setzt mich ohne große Erklärung aus, ich weiß noch nicht Mal, wo im Keller der Treppenhausautomat ist, scheiße, fluchenderweise nahm Strippe die Arbeit auf. Ihm fiel auf, das eine Leitung ausgetauscht werden mußte. Frisch ans Werk dachte Strippe, Licht aus, Strippe macht Licht an und begann die neue Leitung an zu nageln, Licht aus, 'bam', Strippe sieht 'Sternchen' mit dem Hammer auf dem Daumen.

  runter Lippen

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Licht an, Strippe sucht verzweifelt den Treppenhausautomat, Fehlanzeige. Licht aus, Licht an und Strippe nagelt weiter, Licht aus, mit dem Hammer auf den Daumen, Strippe sieht 'Sternchen'. Dieses Spiel wiederholt sich vier bis fünf Mal, dann ist die Leitung fertig. Unter großem Gefahreneinsatz, mit Hilfe von Opa Peter, klemmt Strippe die alte Leitung ab und die neue auf. Nach der Sicherheits und Funktionsprüfung erschien wie ein Wunder Güni, der Chef. Nachdem Strippe von seinem Problem berichtete, reagierte Güni, der Chef, und holte für den betreffenden Kellerraum den Schlüssel aus dem Auto. Großspurig sagte Güni, der Chef, "ich glaub nicht, das das Nageln im Dunkeln ein großes Problem ist". Güni trat den Beweis an, er fing an zu nageln, Licht aus, ein lautes "Schei...", und Strippe dachte beim Licht anmachen : "Eine klammheimliche Freude kann ich nicht abstreiten".

Helmuth Käckenhoff

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Strippe (8)

„Strippe, bei Firma Petersen in der großen Halle sind die Kabelbahnen aufzuräumen; es liegen dort verschiedene Querschnitte abgeschnitten auf der Bahn“, sagte Günni, der Chef und verfrachtete Strippe mit Werkzeug ins Auto. Nach der Ortsbesichtigung ging Strippe auf die große Kabelbahn und zog verschiedene, abgeschnittene Leitungen zurück. Bei einer Leitung mit großem Querschnitt hatte Strippe schon vom Gewicht her Probleme, er zog so an die 30 Meter Leitung bis zu einer Trennwand zurück und nahm dann seine kleine Eisensäge mit Holzgriff und fing an zu sägen; - ein lauter Knall, - ein Lichtbogen – bei 3000 °C; und ein beleidigter Strippe blieben zurück.
  runter Lippen

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Die Werkhalle mit den Maschinen standen still, - und die Computer in den Büros auch. Strippe kam dann in die Socken, Telefon! - : „Günni, mein Chef, auf dem 5 x 16 war noch Volldampf und von meiner Säge ist nur noch der Griff übrig, Günni, ich kriege eine neue Säge, und 3 x 100 A Sicherungen, damit der Laden wieder läuft.“

Helmuth Käckenhoff

 

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Strippe (9)
  Mein lieber Kumpel Andreas

Ich muss zugeben, Überraschungen bin ich ja bei Dir gewohnt. Ich erinnere mich noch, wie Du die Hauptwasserleitung durchgebohrt hast. Wirklich, „eine Meisterleistung.“ Gott sei Dank, fanden wir recht schnell den Absperrhahn. Du sagtest noch: „es ist kein Problem – das mal eben abzudrehen.“ Abgedreht aber hast Du die Welle! Vom Absperrhahn. Das Wasser lief inzwischen munter die Treppe runter! Dieses Problem war lösbar und wir lösten es! Also vergessen. – Aber vor drei Tagen, ich weiß wirklich nicht.
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Als Du den Kangohammer* ansetztest, habe ich noch gegrinst. Nun erklär mir mal, wie um Gottes Willen Du auf die Idee kamst, den Kangohammer an der frisch aufgestellten Mauer auszuprobieren. Dass der Polier ein bis zwei Steine abbekam, war noch witzig. Nur die Steine im offenen Schaltschrank taten wirklich nicht nötig. Ach ja, die Sache fand ich nicht spaßig.

Beim Zeugnis von Elektro-Seller werde ich immer wieder gefragt, ob das mein Ernst ist. Denn der Zeitungsbericht über den Kurzschluss im Schaltschrank, der das Viertel im Dunkeln ließ, war nicht witzig. Andreas, ich brauche von Dir erst mal ein paar Tage zum Durchatmen.

* Ein Kangohammer ist ein besonders schwerer Elektrohammer
  Helmuth Käckenhoff

 

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Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








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Bolle reiste jüngst

Da drunten im Tale

Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Jäger wollte schießen gehn

Der Sommer ist vorüber

Der Winter ist ein rechter Mann

Die Affen rasen durch den Wald

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Die Reise nach Jütland

Die Gedanken sind frei

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Horch was kommt von draussen rein

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hinweg mit diesem Fingerhut

Froh zu sein bedarf es wenig

Es war einmal ein treuer Husar

Jetzt fahrn wir über´n See

Du, du liegst mir im Herzen

Ein Schneider fing ´ne Maus

Eine Seefahrt die ist lustig

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn

Es geht nichts über die Gemütlichkeit

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

Es ist so schön Soldat zu sein

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Wenn ich ein Vöglein wär

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat

Der Erlkönig

Widele wedele

Winde wehn, Schiffe gehn

Wir lagen vor Madagaskar

Zehn kleine Negerlein

Lustig ist das Zigeunerleben

Mein Hut, der hat drei Ecken

Mein Vater war ein Wandersmann

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad

O, du lieber Augustin

Ob er aber über Oberammergau

So viel Stern am Himmel stehen

Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn

Laßt uns froh und munter sein

Bäuerle, Adolf

Kommt ein Vogel geflogen

Disselhoff, August

Nun ade, du mein lieb Heimatland

Fallersleben, Hoffmann von

Der Kuckuck und der Esel

Bienchen summ herum

Florentin, Anton Wilhelm

Kein schöner Land in dieser Zeit

Geibel, Emanuel

Der Mai ist gekommen

Gerhard, Wilhelm

Auf, Matrosen, die Anker gelichtet

Gotter, Friedrich Wilhelm

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein

Hensel, Luise

Müde bin ich, geh zur Ruh

Hey, Wilhelm

Weisst du wieviel Sterne stehen

Hoffmann, Gottfried

A-A-A- der Winter ist da

Alle Vögel sind schon da

Müller, Martin

Was frag ich viel nach Geld und Gut

Müller, Wilhelm

Am Brunnen vor dem Tore

Das Wandern ist des Müllers Lust

Rodigast, Samuel

Was Gott tut, das ist wohlgetan

Seume, Johann Gottfried

Wo man singet, laß dich ruhig nieder

Steidl, Robert

Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen

Uhland, Ludwig

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Wiedemann, Franz

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