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Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

Weder vorwärts noch zurück
 
Es geht nicht vorwärts noch zurück,
ich trete auf der Stelle.
Ich bin gewappnet für das Glück
und auch für Zwischenfälle.
 
Wer weiß, wohin mein Weg mich führt?
Ich bin mir nicht im Klaren,
doch eines wird mir garantiert,
ich werde es erfahren.
 
Ein falsches Ziel hat mich gelockt,
ich folgte seiner Fährte,
und wurde schamlos abgezockt
trotz Dienstaufsichtsbeschwerde.
 
Die Nächstenliebe wird vertagt,
denn man will Reibach machen.
Man will, das wird vorhergesagt,
sich selbst ins Fäustchen lachen.
 
© Roman Herberth
 

runter Lippen

- 1 -

Kein Glück der Welt wird mich verlassen

Kein Glück der Welt wird mich verlassen,
es ist mir treu und hält zu mir.
Es wird mir keinen Tritt verpassen.
Es wüsste nämlich nicht wofür.
 
Mit ihm will ich zusammen leben
und oft ist es bei mir zu Gast.
Es kann mir die Erfüllung geben
und fällt mir sicher nie zur Last.
 
Oft setzt es sich gekonnt in Szene,
ich nehme es in Augenschein,
ins Kullern kommt die Freudenträne,
ich werde wunschlos gücklich sein.
 
runter Lippen

- 2 -

Den Tiefschlaf wird es mir nicht rauben,
das ist und war noch nie sein Ding.
Doch an mein Glück, da muss ich glauben,
ich schätze es auch nicht gering.
 
Ich bin ganz sicher zu beneiden,
das Unglück bleibt mir jetzt erspart.
Die Zukunft muss nicht drunter leiden,
und das spürt selbst die Gegenwart.
 
© Roman Herberth
 

- 3 -

Das Glück begrüßen
 
Wer Glück erfährt, wird es begrüßen.
Er wird total begeistert sein.
Er wird es in die Arme schließen
und lässt sich einfach darauf ein.
 
Er wird ihm rückhaltlos vertrauen.
Die Strähne Pech wird überbrückt.
Er wird ihm in die Augen schauen,
und ist von ihm total entzückt.
 
Es gibt nichts was noch schöner wäre,
denn man hält Abstand vom Verdruss.
Man stolpert nicht in die Affäre,
und äußerst weise der Entschluss.
 
runter Lippen

- 4 -

Man kann sich nicht dagegen wehren,
verzaubert werden wir vom Glück,
das kann man sich meist nicht erklären,
und oft ist es ein Augen-Blick.
 
Probleme kann man glatt vergessen,
so heißt sein ausgefuchster Plan,
mit seinen Maßen wird es messen,
ganz unverkrampft und ganz spontan.
 
© Roman Herberth
 

 

- 5 -

Angetan vom Glück
 
Vom Glück ist jeder angetan.
Man lobt es in den höchsten Tönen,
denn es verschafft sich freie Bahn,
und daran kann man sich gewöhnen.
 
Man ist vertraut, sagt zu ihm du,
und es entsorgt die Sorgenfalten.
Dem Jammerlappen setzt es zu,
und es wird dir die Daumen halten.
 
Man schmückt sich mit dem Quäntchen Glück.
Die Zukunft wird sich viel versprechen.
Bei keinem stößt das auf Kritik.
Man erntet sicher kein Gebrechen.
 
runter Lippen

- 6 -

Wer alle Tage Pech erfährt,
der wird die Welt nicht mehr verstehen.
Er ist und bleibt bedauernswert
und vor die Hunde wird er gehen.
 
Ob uns das Leben restlos glückt,
das wird sich erst in Zukunft weisen.
Dass sich die Zeit mit Rosen schmückt,
das wird uns viel zu oft verheißen.
 
© Roman Herberth

 

- 7 -

Für den andren mitdenken
 
Man lässt sich auf den andren ein,
und manchmal denkt man für ihn mit,
doch man wird nie zum Klotz am Bein,
verpasst wird ihm kein Stiefeltritt.
 
In seinem Handeln bleibt man frei,
doch jede Hilfe kommt gut an.
Man steht sich (wenns drauf ankommt) bei,
worauf man sich verlassen kann.
 
Man leistet keinen Treueschwur,
und knüpft kein starres Freundschaftsband.
Trotz allem geht man mit Bravour
durch Höhen, Tiefen. Hand in Hand.
 
runter Lippen

- 8 -

 
Das Erbsenzählen ist verpönt,
denn das führt nicht zum Hochgenuss.
Und wenn die Last des Lebens stöhnt,
folgt konsequent ein Schulterschluss.
 
Allein gestellt und doch vereint.
So wird das Leben l(i)ebenswert.
Und wenn die Sonne mal nicht scheint,
dann weiß ich, dass sie wiederkehrt.
 
© Roman Herberth
 

 

- 9 -

Links liegen lassen
 
Man hat sein Glück links liegen lassen,
die falsche Fährte hat gelockt.
Das ist im Grunde nicht zu fassen,
jedoch man hat es selbst verbockt.
 
Ein schlechtes Urteil wird man fällen,
man ist nicht clever, nicht gewieft.
Ins Abseits pflegt man sich zu stellen,
in das man sich hineinvertieft.
 
Den Kantersieg will man erringen.
Doch dieser Traum nur Schall und Rauch.
Es wird uns nämlich nicht gelingen,
man steht gehörig auf dem Schlauch.
 
runter Lippen

- 10 -

 
Man lässt uns gern in gutem Glauben,
wenn man uns schamlos hintergeht,
das wird uns bald den Tiefschlaf rauben,
weil sich der Wind auf einmmal dreht.
 
Man kann sein Glück oft gar nicht fassen
und hält es meist für irreal,
dann wird man es links liegen lassen,
und das zum wiederholten Mal.
 
© Roman Herberth
 

 

- 11 -

Am Herzen liegt ...
 
Am Herzen liegt mir die Natur,
ein kleines unverhofftes Glück,
ein Wanderweg durch Feld und Flur,
ein unvergessner Augenblick.
 
Am Herzen liegt mir jeder Freund,
der alle Tage zu mir steht,
und wenn der Himmel Tränen weint,
mit mir vereint durchs Leben geht.
 
Am Herzen liegt mir äußerst viel,
ein Füllhorn der Erinnerung,
ein 'never ending' Bauchgefühl,
und täglich die Entschleunigung.
 
Am Herzen liegt mir stets dein Du,
dass es für dich nur Blüten schneit,
und dass das Wahre immerzu
in deinem Herzen gut gedeiht.
 
© Roman Herberth

runter Lippen

- 12 -

Ein Tunichtgut
 
Ein Tunichtgut versucht zu linken.
Er hat es sich hübsch ausgedacht.
Doch ein Erfolg wird ihm nicht winken,
er hat sich selbst zu Fall gebracht.
 
Ins Abseits wollte er mich stellen,
doch es misslang sein mieser Plan.
Ich hörte diesen Köter bellen.
'Der beißt nicht', sagte ich spontan.
 
Betrüger werden sich betrügen,
das gilt und galt zu jeder Zeit.
Und äußerst kurz ist ihr Vergnügen.
Erwartet wird ein Dauerstreit.
 
runter Lippen

- 13 -

Nun kann ich wieder laut frohlocken,
dem Gauner kam ich auf die Spur,
so blieben meine Schäfchen trocken,
wie ich im Nachhinein erfuhr.
 
Das Handwerk kann ich ihm nicht legen.
Er ist und bleibt ein Bösewicht,
doch den Kontakt mit ihm zu pflegen,
das werde ich in Zukunft nicht.
 
© Roman Herberth
 

- 14 -

Himmelhoch und Niederlagen
 
Das Leben himmelhoch, mal Niederlagen.
Es lebt von der Moderne und vom Brauch.
Mit allem Schönen wird es sich vertragen,
doch manchmal steht es gänzlich auf dem Schlauch.
 
Es blüht gekonnt in Anbetracht der Wunder,
die Sorgenfalten werden häufig sekundär.
Was uns nicht passt, dem gibt man einfach Zunder,
man ist zu sich und zu den andren fair.
 
Es schwärmt von Träumen, denen wir begegnen.
Das ist das Wichtigste im Lebenslauf.
Die guten Geister, die uns täglich segnen,
die helfen uns nach jedem Beinbruch auf.
 
Von jedem Ärger soll man Abstand halten.
Dem Glück verschaffe man die freie Bahn.
Das wahre Wesen kann sich so entfalten,
davon ist sicher jeder angetan.
 
© Roman Herberth

runter Lippen

- 15 -

Es blühen Ammenmärchen
 
Es blühen plötzlich Ammenmärchen,
die man sofort in Frage stellt,
doch wehrhaft zeigt sich Tante Klärchen,
für sie zählt nur die heile Welt.
 
Sie gaukelt mit den Schmetterlingen,
vom Blütenduft wird sie verführt,
mit Papageien wird sie singen,
und das wird amtlich garantiert.
 
Sie färbt die graue Wolkendecke
am liebsten regenbogenbunt.
Und die Tristess bleibt auf der Strecke,
sie äußert nur: "Aus gutem Grund!"
 
Das Fürchten kann ihr keiner lehren.
Wer es versucht, seufzt: "Unerhört!"
Sie wird sich immer handfest wehren,
wenn einer ihren Traum zerstört.
 
© Roman Herberth

runter Lippen

- 16 -

Die Zeit verfliegt

Die Zeit verfliegt, man lebt dahin,
und an nichts Böses wird man denken.
Ganz eisern ist die Disziplin
und jeden Traum wird man sich schenken.

Die Arbeit nimmt uns in Beschlag.
Ein Lichtblick nur das Wochenende.
Man schleppt sich vorwärts Tag um Tag,
und in der Ferne winkt die Rente.

Bald soll das Leben anders werden.
Entledigt wird man seiner Pflicht
Und Abstand halten die Beschwerden,
das ist es, was man sich verspricht.
 
runter Lippen

- 17 -

Das Schicksal wird die Weichen stellen.
Meist kommt es anders als geplant.
Aus Wogen werden hohe Wellen,
so dass uns nicht nur Gutes schwant.

Urplötzlich wird es abwärts gehen,
Gevatter Tod klopft an die Tür,
und bald ist es um uns geschehen,
und morgen sind wir nicht mehr hier.

© Roman Herberth

- 18 -

Das Gute wächst

Die Zukunft hat bereits das Sagen,
das Gestern habe ich verbannt.
Die Zweifel, die noch an mir nagen,
die nehmen nicht mehr überhand.

Auf meine Stärken will ich bauen.
Den Schwächen der Vergangenheit,
den will ich nicht mehr länger trauen.
Das Gute wächst und es gedeiht.

Dem Schwindel will ich mich nicht fügen,
und klingt er auch verführerisch,
mich selber will ich nicht belügen.
Ich mache mit mir reinen Tisch.
 
runter Lippen

- 19 -

Ich halte mich nicht mehr zum Narren,
und hoffe, dass es mir gelingt.
In meiner Dummheit auszuharren,
ein Unding, das nicht weiter bringt.

Das Böse einfach hinzunehmen,
fällt mir auf einmal furchtbar schwer.
Nun leiste ich bei Kernproblemen
sofort erbittert Gegenwehr.

© Roman Herberth

- 20 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








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Ob er aber über Oberammergau

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Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn

Laßt uns froh und munter sein

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Kommt ein Vogel geflogen

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Nun ade, du mein lieb Heimatland

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Der Kuckuck und der Esel

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Der Mai ist gekommen

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Müde bin ich, geh zur Ruh

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Was frag ich viel nach Geld und Gut

Müller, Wilhelm

Am Brunnen vor dem Tore

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Rodigast, Samuel

Was Gott tut, das ist wohlgetan

Seume, Johann Gottfried

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