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Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

Man hat sich viel versprochen

Von Liebe auf den ersten Blick
hat sich am Anfang viel versprochen,
doch später kam es knüppeldick.
Es hat uns fast das Herz gebrochen.

Die Wirklichkeit nahm man nicht wahr.
Man schwelgte nur in süßen Träumen,
und man war ernsthaft in Gefahr,
das Wesentliche zu versäumen.

Man kann auch sagen, man war blind,
das trifft den Punkt, und zwar genauer.
Statt Rücken- starker Gegenwind.
Im Nachhinein ist jeder schlauer.

Die Liebe hat man im Visier,
in braune Augen wird man blicken,
doch etwas später wissen wir,
es kommt nicht zum Rosinen picken.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 1 -

Ein Streit entwickelt sich

Die Liebe liegt sich in den Haaren
und es entwickelt sich ein Streit.
Das sollte man sich besser sparen,
denn äußerst kostbar ist die Zeit.

Man hat sich mächtig in der Wolle,
und man wirft nach und vieles vor,
verloren wird die Selbstkontrolle,
geschossen wird ein Eigentor.

Man will verwunden und verletzen,
in Rage kommt die blinde Wut,
den Partner in ein Unrecht setzen,
gelingt dann unwahrscheinlich gut.
  runter Lippen

- 2 -

Ein Kriegsbeil wurde ausgegraben,
doch fadenscheinig war der Grund,
und keine Nachsicht wird man haben,
man treibt es ungeheuer bunt.

Man könnte sich an Streit gewöhnen,
doch ständig nervt dann ein Verdruss.
Es wäre klug sich auszusöhnen,
das ist der Weisheit bester Schluss.

© Roman Herberth

- 3 -

Befreundet sein

Du teilst mit mir die schönen Stunden
und lotst mich aus der Einsamkeit.
Wir sind befreundet, eng verbunden,
und so erübrigt sich ein Streit.

Man spricht sich vieles von der Seele,
erzählt von ihr und auch von ihm.
Wir schnattern los aus voller Kehle,
das halte ich für legitim.

Es trennen uns natürlich Welten,
doch in der Suppe fehlt kein Salz.
Die andre Meinung lässt man gelten,
so heißt die Hoffnung jedenfalls.

Wir achten beide unsre Grenzen,
mein Herzenswunsch meint lapidar,
es wäre schön, sich zu ergänzen,
doch bitte nicht als Liebespaar.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 4 -

Wie eh und jeh

Man hat sich lieb wie eh und jeh,
und liegt sich nicht mehr in den Haaren.
Der Streit von Gestern ist passee,
darüber ist man sich im Klaren.

Dem Augenblick weicht keiner aus
und es wird dabei Glück empfunden.
Man kriecht aus seinem Schneckenhaus
und ist nicht mehr kurz angebunden.

Gelächelt wird, man ist charmant.
Die Zeit ist reif für weiche Töne.
Nun geht es wieder Hand in Hand,
im Mittelpunkt steht alles Schöne.
  runter Lippen

- 5 -

Die Stimmung völlig unbeschwert,
denn keiner gibt dem andren Zunder.
Man gibt sich nett und liebenswert,
das Ganze grenzt fast an ein Wunder.

Nun nimmt man wieder anders wahr,
die Liebe wird nicht mehr 'gepeinigt'.
Man hat und das ist offenbar,
sich auf ein Herz an Herz geeinigt.

© Roman Herberth

- 6 -

Unser grooßes Glück

Innig bin ich dir verbunden,
zärtlich ist dein Augenblick,
und ich träume viele Stunden
über unser großes Glück.

Nichts kann uns das Fürchten lehren.
Unsre Liebe hat Bestand,
und kein Streit kann lange währen,
denn das wäre Hirn verbrannt.

Gern bin ich an deiner Seite,
morgens früh und abends spät.
Du bist meine Kragenweite,
ohne die bei mir nichts geht.
  runter Lippen

- 7 -

Mit dir kann ich glücklich werden.
Du bist alles, was ich mag.
Abstand halten Herzbeschwerden
selbst an einem Regentag.

In den Nächten bringen Träume
einen lieben Gruß von dir.
Und mein Herz schlägt Purzelbäume
denn es hat dich im Visier.

© Roman Herberth

- 8 -

Die Zeit verschwendet

Mein Traum will sich erneut mit dir befassen,
was zwischen uns geschah, das tut mir leid.
Ich werde jede Dummheit unterlassen,
am Herzen liegst mir du und nicht ein Streit.

So viele Stunden haben wir verschwendet
und dabei unsre Eitelkeit verletzt.
Und es ist gut, dass sich das Schicksal wendet
und keiner seinen frechen Schnabel wetzt.

Auf Augenhöhe will ich mit dir sprechen,
denn alles andre macht doch keinen Sinn.
Aus dem Schlamassel wieder auszubrechen,
das wäre für uns zwei ein Hauptgewinn.
  runter Lippen

- 9 -

Bald ticken wir auf gleicher Wellenlänge
und keiner von uns regt sich künstlich auf.
Man treibt sich nicht mehr länger in die Enge
und alles Schöne nimmt dann seinen Lauf.

Dann können wir gemeinsam Glück erfahren,
Komm lass uns einig sein, für lange Zeit,
den Kummer sollten wir uns besser sparen,
denn der ist Gott sei Dank Vergangenheit.

© Roman Herberth

- 10 -

Es trennen uns Welten

Was gestern galt, wird künftig nicht mehr gelten,
denn davon hat man sich schon weit entfernt.
Vom Früher trennen uns bekanntlich Welten,
anscheinend haben wir dazu gelernt.

Ganz chancenlos wird eine alte Regel
und keiner, der sich noch mit ihr befasst.
Das gilt für Hinz und Kunz für Kind und Kegel,
weil das nicht mehr in die Moderne passt.

Bald lässt sich viel aus dem Gedächtnis streichen,
denn einiges ist nicht mehr von Belang,
das muss dann unverblümt dem Neuen weichen
und führt uns schnurstracks in den Untergang.
  runter Lippen

- 11 -

Es ist wohl keiner von uns gern von Gestern.
Verpflichtet fühlt man sich der Gegenwart.
Sogar mit Engelszungen wird man lästern,
der Schnee von Gestern bleibt uns nicht erspart.

Die Zukunft möchte sich allein genießen.
Was einst geschah, zieht sie aus dem Verkehr,
sie liegt sich meistens selber brav zu Füßen,
das Früher ist für sie nur sekundär.

© Roman Herberth

 

- 12 -

Luft und Liebe

Luft und Liebe wird nicht reichen,
das hat sich heraus gestellt,
keiner stellt für uns die Weichen
ohne einen Batzen Geld.

Vieles kann uns Hoffnung geben,
das ernährt nicht seinen Mann,
denn man braucht zum Überleben,
etwas was man essen kann.

Leider fehlt oft das Erbarmen
und nichts Gutes wird gesagt,
'Schuld an allem sind die Armen',
das wird immer laut beklagt.

Arme Schlucker lässt man leiden
eine Hilfe kommt nicht an.
und das gilt zu allen Zeiten,
keiner ändert was daran.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 13 -

Die Letzte Rettung
 
Die Zukunft will ich mit dir leben.
Du wirst mein Alles und mein Ein.
Das letzte Hemd will ich dir geben,
und deine letzte Rettung sein.
 
Du wirst mich Tag für Tag beflügeln
und wirst zur Hoffnung, die mich trägt.
Die schlechte Laune wirst du zügeln,
falls eine an den Nerven sägt.
 
Du wirst mein Traum, zu dem ich stehe.
Du bist es, die mich glücklich macht.
Ich meide Szenen einer Ehe
und ziehe sie nicht in Betracht.
 
Was künftig wird, lässt sich nur ahnen.
Es zählt für mich die Toleranz,
sie in mein Leben einzuplanen,
das stößt bei dir auf Resonanz.
 
© Roman Herberth

runter Lippen

- 14 -

Freunde
 
Man steht sich bei in allen Nöten.
Verankert ist man in der Welt.
Man unkt nicht länger mit den Kröten,
weil man das für verwerflich hält.
 
Man fürchtet keine Niederlagen,
denn selbst ein Unheil kommt ins Lot.
Und keiner streicht ein Herzversagen
sich brühwarm auf sein Butterbrot.
 
Nur gute Geister sind zur Stelle,
wenn uns ein Schuft den Tag vermiest.
Geregelt werden Zwischenfälle,
ein Umstand, den man sehr begrüßt.
 
Man wird nie vor die Hunde gehen,
gemeistert wird selbst die Gefahr,
denn Freunde werden zu uns stehen,
das ist kein Märchen, sondern wahr.
 
© Roman Herberth

runter Lippen

- 15 -

Wie im Flug vergangen
 
Ein Jahr ist wie im Flug vergangen,
es war zum Großteil einwandfrei.
Erst gestern hat es angefangen,
und heute ist es schon vorbei.
 
Die Sonne hat sehr oft geschienen.
Du übtest dich in deiner Pflicht.
Du taumeltest mit flotten Bienen
durchs Wiesenbunt bei Tageslicht.
 
Den Gaumenschmaus hast du verkostet.
Links liegen ließt du jede Spreu.
Den Freunden hast du zugeprostet,
du warst dir selbst und andren treu.
 
runter Lippen

- 16 -

Dass das so bleibt, das ist zu hoffen.
Im Grunde liegt es nur an dir.
Dir stehen tausend Wege offen.
Mein Rat, nimm sie ins Kreuzvisier.
 
Ein neues Jahr wird dich begrüßen,
der erste Tag ein 'Feiertag'.
Man wird dich in die Arme schließen,
weil man dich herzlich leiden mag.
 
© Roman Herberth
 

- 17 -

Im schlimmsten Fall
 
Man ist nicht immer einer Meinung,
im schlimmsten Fall führt das zum Streit.
Er ist nicht länger Randerscheinung,
und geht im Anschluss viel zu weit.
 
Dem Gegner geht man an den Kragen.
Es lauert nun ein Hinterhalt.
Nichts Nettes hat man sich zu sagen
und eine Faust wird schon geballt.
 
Im Nu kursieren dreiste Sprüche,
ein Schimpfwort ist ganz außer sich.
Und das geht beiden an die Psyche,
und das ist nicht verwunderlich.
 
runter Lippen

- 18 -

 
Es lässt sich keiner was gefallen,
und man gibt Zunder und es funkt.
'Dem Andren vor den Latz zu knallen'
zählt längst zum Tagesordnungspunkt.
 
Die Atmosphäre ist vergiftet,
dem andren pinkelt man ans Bein,
wenn jetzt nicht einer Frieden stiftet,
schlägt sich die Wut die Köpfe ein.
 
© Roman Herberth
 

 

- 19 -

Fremde Schwächen geißeln
 
Man geißelt gerne fremde Schwächen
und fühlt sich sichtlich wohl dabei.
Man wird sich viel davon versprechen,
sich selbst hält man für fehlerfrei.
 
Den Nächsten werden wir nicht lieben.
Wir werden ihm mit viel Geduld,
nichts Gutes in die Schuhe schieben,
und äußern, 'das sei seine Schuld'.
 
Nur selten wird man lange fackeln,
denn meistens schlägt man blitzschnell zu.
Es ist zu spät davonzudackeln,
denn gut gelungen ist der Coup.
 
Dem Dritten Dinge vorzuwerfen,
ist übel und nicht lupenrein.
Man geht ihm damit auf die Nerven,
das müsste eigentlich nicht sein.
 
© Roman Herberth
 

runter Lippen

- 20 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








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