Start-Seite Menü Social-Bookmark´s als große Liste zum Eintragen dieses Internet-Auftritts finden Facebook Twitter Google Digg Reddit LinkedIn Pinterest StumbleUpon Email Radiostation auswählen nach oben springen

werbefrei
 

Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

Der alte Turmhahn

Zu Cleversulzbach im Unterland
Hundertunddreizehn Jahr ich stand,
Auf dem Kirchenturm ein guter Hahn,
Als ein Zierat und Wetterfahn.
In Sturm und Wind und Regennacht
Hab ich allzeit das Dorf bewacht.
Manch falber Blitz hat mich gestreift,
Der Frost mein’ roten Kamm bereift,
Auch manchen lieben Sommertag,
Da man gern Schatten haben mag,
Hat mir die Sonne unverwandt
Auf meinen goldigen Leib gebrannt.
So ward ich schwarz fuer Alter ganz,
Und weg ist aller Glitz und Glanz.
Da haben sie mich denn zuletzt
Veracht’t und schmaehlich abgesetzt.
Meinthalb! so ist der Welt ihr Lauf,
Jetzt tun sie einen andern ’nauf.
Stolzier, prachtier und dreh dich nur!
Dir macht der Wind noch andre Cour.
  runter Lippen

- 1 -

Ade, o Tal, du Berg und Tal!
Rebhuegel, Waelder allzumal!
Herzlieber Turn und Kirchendach,
Kirchhof und Steglein uebern Bach!
Du Brunnen, dahin spat und frueh
Oechslein springen, Schaf’ und Kueh,
Hans hinterdrein kommt mit dem Stecken,
Und Bastes Evlein auf dem Schecken!
- Ihr Stoerch und Schwalben, grobe Spatzen,
Euch soll ich nimmer hoeren schwatzen!
Lieb deucht mir jedes Drecklein itzt,
Damit ihr ehrlich mich beschmitzt.
Ade, Hochwuerden, Ihr Herr Pfarr,
Schulmeister auch, du armer Narr!
Aus ist, was mich gefreut so lang,
Gelaeut und Orgel, Sang und Klang.

Von meiner Hoeh so sang ich dort,
Und haett noch lang gesungen fort,
Da kam so ein krummer Teufelshoecker,

- 2 -

Ich schaetz, es war der Schieferdecker,
Packt mich, kriegt nach manch hartem Stoss
Mich richtig von der Stange los.
Mein alt presshafter Leib schier brach,
Da er mit mir fuhr ab dem Dach
Und bei den Glocken schnurrt hinein;
Die glotzten sehr verwundert drein,
Regt’ ihnen doch weiter nicht den Mut,
Dachten eben, wir hangen gut.
Jetzt taet man mich mit altem Eisen
Dem Meister Hufschmied ueberweisen;
Der zahlt zween Batzen und meint Wunder,
Wieviel es waer fuer solchen Plunder.
Und also ich selben Mittag
Betruebt vor seiner Huette lag.
Ein Baeumlein - es war Maienzeit -
Schneeweisse Blueten auf mich streut,
Huehner gackeln um mich her,
Unachtend, was das fuer ein Vetter waer.
Da geht mein Pfarrherr nun vorbei,
Gruesst den Meister und laechelt: Ei,
Waers so weit mit uns, armer Hahn?
Andrees, was fangt Ihr mit ihm an?
Ihr koennt ihn weder sieden noch braten,
Mir aber muesst es schlimm geraten,
Einen alten Kirchendiener gut
Nicht zu nehmen in Schutz und Hut.
Kommt! tragt ihn mir gleich vor ins Haus,
Trinket ein kuehl Glas Wein mit aus.
 

- 3 -

Der russig Luemmel, schnell bedacht,
Nimmt mich vom Boden auf und lacht.
Es fehlt’ nicht viel, so tat ich frei
Gen Himmel einen Freudenschrei.
Im Pfarrhaus ob dem fremden Gast
War gross und klein erschrocken fast;
Bald aber in jedem Angesicht
Ging auf ein rechtes Freudenlicht.
Frau, Magd und Knecht, Maegdlein und Buben,
Den grossen Goeckel in der Stuben
Mit siebenfacher Stimmen Schall
Begruessen, begucken, betasten all.
Der Gottesmann drauf mildiglich
Mit eignen Haenden traegt er mich
Nach seinem Zimmer, Stiegen auf,
Nachpolteret der ganze Hauf.
Hier wohnt der Frieden auf der Schwell!
In den geweissten Waenden hell
Sogleich empfing mich sondre Luft,
Buecher- und Gelahrtenduft,
Gerani- und Resedaschmack,
Auch ein Ruechlein Rauchtabak.
(Dies war mir all noch unbekannt.)

- 4 -

Ein alter Ofen aber stand
In der Ecke linkerhand.
Recht als ein Turn taet er sich strecken
Mit seinem Gipfel bis zur Decken,
Mit Saeulwerk, Blumwerk, kraus und spitz -
O anmutsvoller Ruhesitz!
Zu oeberst auf dem kleinen Kranz
Der Schmied mich auf ein Staenglein pflanzt’.

Betrachtet mir das Werk genau!
Mir deuchts ein ganzer Muensterbau;
Mit Schildereien wohl geziert,
Mit Reimen christlich ausstaffiert.
Davon vernahm ich manches Wort,
Dieweil der Ofen ein guter Hort
Fuer Kind und Kegel und alte Leut,
Zu plaudern, wann es wind’t und schneit.
 

- 5 -

Hier seht ihr seitwaerts auf der Platten
Eines Bischofs Krieg mit Maeus und Ratten,
Mitten im Rheinstrom sein Kastell.
Das Ziefer kommt geschwommen schnell,
Die Knecht nichts richten mit Waffen und Wehr,
Der Schwaenze werden immer mehr.
Viel Tausend gleich in dicken Haufen
Frech an der Mauer auf sie laufen,
Fallen dem Pfaffen in sein Gemach;
Sterben muss er mit Weh und Ach,
Von den Tieren aufgefressen,
Denn er mit Meineid sich vermessen.
- Sodann Koenig Belsazers seinen Schmaus.
Weiber und Spielleut, Saus und Braus;
Zu grossem Schrecken an der Wand
Raetsel schreibt eines Geistes Hand.
- Zuletzt da vorne stellt sich fuer
Sara lauschend an der Tuer,
Als der Herr mit Abraham
Vor seiner Huette zu reden kam,
Und ihme einen Sohn versprach.
Sara sich Lachens nicht entbrach,

- 6 -

Weil beide schon sehr hoch betaget.
Der Herr vernimmt es wohl und fraget:
Wie, lachet Sara? glaubt sie nicht,
Was der Herr will, leicht geschieht?
Das Weib hinwieder Flausen machet,
Spricht: Ich habe nicht gelachet.
Das war nun wohl gelogen fast,
Der Herr es doch passieren lasst,
Weil sie nicht leugt aus arger List,
Auch eine Patriarchin ist.

Seit dass ich hier bin duenket mir
Die Winterszeit die schoenste schier.
Wie sanft ist aller Tage Fluss
Bis zum geliebten Wochenschluss!
- Freitag zu Nacht, noch um die Neune,
Bei seiner Lampen Trost alleine,
Mein Herr fangt an sein Predigtlein
Studieren; anderst mags nicht sein;
Eine Weil am Ofen bruetend steht,
Unruhig hin und dannen geht:
Sein Text ihm schon die Adern reget;
Drauf er sein Werk zu Faden schlaeget.
Inmittelst einmal auch etwan
Hat er ein Fenster aufgetan -
Ah, Sternenluefteschwall wie rein
Mit Haufen dringet zu mir ein!
Den Verrenberg ich schimmern seh,
Den Schaeferbuehel dick mit Schnee!
 

- 7 -

Zu schreiben endlich er sich setzet,
Ein Blaettlein nimmt, die Feder netzet,
Zeichnet sein Alpha und sein O
Ueber dem Exordio.
Und ich von meinem Postament
Kein Aug ab meinem Herrlein wend;
Seh, wie er, mit Blicken steif ins Licht,
Sinnt, pruefet jedes Worts Gewicht,
Einmal sacht eine Prise greifet,
Vom Docht den roten Butzen streifet;
Auch dann und wann zieht er vor sich
Ein Spruechlein an vernehmentlich,
So ich mit vorgerecktem Kopf
Begierlich bringe gleich zu Kropf.
Gemachsam kaemen wir also
Bis Anfang Applicatio.

Indes der Waechter Elfe schreit.
Mein Herr denkt: es ist Schlafenszeit;
Ruckt seinen Stuhl und nimmt das Licht;
Gut Nacht, Herr Pfarr! - Er hoert es nicht.

Im Finstern waer ich denn allein.
Das ist mir eben keine Pein.
Ich hoer in der Registratur
Erst eine Weil die Totenuhr,

- 8 -

Lache den Marder heimlich aus,
Der scharrt sich mued am Huehnerhaus;
Windweben um das Daechlein stieben;
Ich hoere, wie im Wald da drueben -
Man heisser es im Vogeltrost -
Der grimmig Winter sich erbost,
Ein Eichlein spalt’t jaehling mit Knallen,
Eine Buche, dass die Taeler schallen.
- Du meine Guet, da lobt man sich
So frommen Ofen dankbarlich!
Er waermelt halt die Nacht so hin,
Es ist ein wahrer Segen drin.
- Jetzt, denk ich, sind wohl hie und dort
Spitzbuben aus auf Raub und Mord;
Denk, was eine schoene Sach es ist,
Brave Schloss und Riegel zu jeder Frist!
Was ich wollt machen herentgegen,
Wenn ich eine Leiter hoert anlegen;
Und sonst was so Gedanken sind;
Ein warmes Schweisslein mir entrinnt.
Um zwei, gottlob, und um die drei
Glaenzet empor ein Hahnenschrei,
Um fuenfe, mit der Morgenglocken,
Mein Herz sich hebet unerschrocken,
Ja voller Freuden auf es springt,
Als der Waechter endlich singt:
Wohlauf, im Namen Jesu Christ!
Der helle Tag erschienen ist!
 

- 9 -

Ein Stuendlein drauf, wenn mir die Sporen
Bereits ein wenig steif gefroren,
Rasselt die Lis’ im Ofen, brummt,
Bis’s Feuer angeht, saust und summt.
Dann von der Kuech ’rauf, gar nicht uebel,
Die Supp ich wittre, Schmalz und Zwiebel.
Endlich, gewaschen und geklaert,
Mein Herr sich frisch zur Arbeit kehrt.

Am Samstag muss ein Pfarrer fein
Daheim in seiner Klause sein,
Nicht visiteln, herumkutschieren,
Seine Fass einbrennen, sonst hantieren.
Meiner hat selten solch Gelust.
Einmal - Ihr sagts nicht weiter just -
Zimmert’ er den ganzen Nachmittag
Dem Fritz an einem Meisenschlag,
Dort an dem Tisch, und schwatzt’ und schmaucht’,
Mich alten Tropf kurzweilt’ es auch.
 

- 10 -

Jetzt ist der liebe Sonntag da.
Es laeut’t zur Kirchen fern und nah.
Man orgelt schon; mir wird dabei,
Als saess ich in der Sakristei.
Es ist kein Mensch im ganzen Haus;
Ein Muecklein hoer ich, eine Maus.
Die Sonne sich ins Fenster schleicht,
Zwischen die Kaktusstoeck hinstreicht
Zum kleinen Pult von Nussbaumholz,
Eines alten Schreinermeisters Stolz;
Beschaut sich was da liegt umher,
Konkordanz und Kinderlehr,
Oblatenschachtel, Amtssigill,
Im Tintenfass sich spiegeln will,
Zuteuerst Sand und Grus besicht,
Sich an dem Federmesser sticht
Und gleitet uebern Armstuhl frank
Hinueber an den Buecherschrank.
Da stehn in Pergament und Leder
Vornan die frommen Schwabenvaeter:
_Andreae, Bengel, Rieger_ zween,
Samt _Oetinger_ sind da zu sehn.
Wie sie die goldnen Namen liest,
Noch goldener ihr Mund sie kuesst,
Wie sie ruehrt an _Hillers_ Harfenspiel -
Horchl klingt es nicht? so fehlt nicht viel.
 

- 11 -

Inmittelst laeuft ein Spinnlein zart
An mir hinauf nach seiner Art,
Und haengt sein Netz, ohn erst zu fragen,
Mir zwischen Schnabel auf und Kragen.
Ich ruehr mich nicht aus meiner Ruh,
Schau ihm eine ganze Weile zu,
Darueber ist es wohl geglueckt,
Dass ich ein wenig eingenickt. -
Nun sagt, ob es in Dorf und Stadt
Ein alter Kirchhahn besser hat?

Ein Wunsch im stillen dann und wann
Kommt einen freilich wohl noch an.
Im Sommer stuend ich gern da draus
Bisweilen auf dem Taubenhaus,
Wo dicht dabei der Garten blueht,
Man auch ein Stueck vom Flecken sieht.
Dann in der schoenen Winterzeit,
Als zum Exempel eben heut:

- 12 -

Ich sag es grad - da haben wir
Gar einen wackern Schlitten hier,
Gruen, gelb und schwarz; - er ward verwichen
Erst wieder sauber angestrichen.
Vorn auf dem Bogen bruestet sich
Ein fremder Vogel hoffaertig -
Wenn man mich etwas putzen wollt,
Nicht, dass es drum viel kosten sollt,
Ich stuend so gut dort als wie der
Und machet niemand nicht Unehr!
- Narr! denk ich wieder, du hast dein Teil!
Willst du noch jetzo werden geil?
Mich wundert, ob dir nicht gefiel’,
Dass man, der Welt zum Spott und Ziel,
Deinen warmen Ofen gar zuletzt
Mitsamt dir auf die Laeufe setzt’,
Dass auf dem Gsims da um dich saess
Mann, Weib und Kind, der ganze Kaes!
Du alter Scherb, schaemst du dich nicht,
Auf Eitelkeit zu sein erpicht?
Geh in dich, nimm dein Ende wahr!
Wirst nicht noch einmal hundert Jahr.

Eduard Mörike

- 13 -

- 14 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








Nochmal von vorne

Nochmal von vorne

Kommentar-Funktion

Kontakt-Formular und Anschrift

Flagge

Flagge

Flagge

Flagge

Flagge


Beliebte Themen, meistbesuchte - gesuchte Artikel! Finden Sie :


DankMedizinelektrikerGeigenspielHuhnreichuntenBeziehungGeschenkMutterleibeneuesverkauftAmmeKarusselSchwarzerlebenModealterewigGeistlustigfreilichSchweinereiBagatelleverlassenFibelNesselnTinteZukunftfehltSpurschmalSchokolade

Gedichte, Titel nach Autoren sortiert aufgelistet :


Besucher, Anonym

So war´s wirklich

Grüße & Widmungen - Sammlung

Suchehinweis

Bötticher, Hans

Fußballwahn

Zum Geburtstag - Gedichtband

Catullus, Gaius Valerius

Die Hochzeit des Peleus und der Thetis

Gellers, Silvia

Spiegel Wie neugeboren

Reisebus clipart Treffen

Mama und Papa

Goethe, Johann Wolfgang von

Ilmenau

Einer hohen Reisenden

Der Zauberlehrling

Herberth, Roman

Tierreime

Tragische Liebe

Schaf-Schur

Ein Interview

Volksaufstand

Auf einer Scholle

Die Kaulquappe

Eine Schweine-Familie

Im Vogelnest

Faul im Stroh

Viel gesehen

Falsch oder Richtig

Abflug

Im Herbst

Schweinerei

Erste Liebe

Schwarz malen

Ein verrücktes Huhn

Kneipen

Auf dem Hühnerhof

Ein Treffen auf der Weide

Verfehlung

Vor der Stalltür

Zuviel gebechert

Auf der Wiese

Wie läuft der Hase

Vom Leben gezeichnet

Zahnbeschwerden

Ein Erpel

Ein Elefant

In der Savanne

Geldprobleme

Zurückgekehrt

Ein Esel

Der eitle Pinguin

Im Schilfland

Genießbar

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung

Rund-erneuert - Gedichtband

Übervorteilt - Gedichtsammlung

Liebe & Beziehung - Gedichtband

Frohsinn - Gedichtband

Ziel & Plan - Gedichtband

Ewigkeit - Gedichtband

Verliererstraße - Gedichtband

Nur noch Erinnerung -. Gedichtband

Immer besser und besser - Gedichtband

Glaube & Zuversicht - Gedichtband

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband

Vorsicht, Umsicht, Nachsicht & Rücksicht - Gedichtsammlung

Aus den Karten - Gedichtband

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband

natürlich recycelt  Recycling real Natur e - Gedichtband

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband

Reisebus clipart Heim oder fern ohne weh - Gedichtsammlung

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 2

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 2

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 2

Fragen, Fragen, Fragen - Gedichtsammlung

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 3

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 3

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 2

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 4

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 2

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 4

Liebe & Beziehung - Gedichtband - 2. Teil

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 5

Ziel & Plan - Gedichtband

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 5

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 6

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 3

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 7

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 6

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 3

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 4

Blüte als Symbol für Lenz Lenz -. Gedichtband

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 4

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 5

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 6

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 7

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 2

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 7

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband - Teil 2

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 8

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 8

Sanduhr zum messen der Leistung  Leisten - Gedichtband

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 3

Spitzen - Gedichtsammlung

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband - Teil 3

Lorbeer, Pluspunkt, Sieg Pluspunkt - Gedichteband

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 4

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 3

Blüte als Symbol für Lenz Aufgewacht -. Gedichtband

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 9

Katze Zeichnung Tierliebe - Gedichtband

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband - Teil 4

Blüte als Symbol für Lenz Aufgewacht -. Gedichtband - Teil 2

Liebe & Beziehung - Gedichtband - 3. Teil

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 8

Nur noch Erinnerung -. Gedichtband - Teil 2

Verliererstraße - Gedichtband - Teil 2

Übervorteilt - Gedichtband - Teil 2

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 5

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 5

natürlich recycelt  Recycling real Natur e - Gedichtband - Teil 2

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 9

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 4

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 10

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 10

Reisebus clipart Heim oder fern ohne weh - Gedichtsammlung - Teil 2

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 6

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 11

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 12

Regenwolke Wetter anzeigen Hat Fiete auch gesagt - Gedichtsammlung - Teil 1

Liebe & Beziehung - Gedichtband - Teil 4

Agenda Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 7

Regenwolke Wetter anzeigen Hat Fiete auch gesagt - Gedichtsammlung - Teil 2

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 5

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 6

Grußkarten zu Weihnachten

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 5

Köpke, Sabine

Der Schmetterling

Mörike, Eduard

Der alte Turmhahn

Pfeiffer-Klärle, Anette

Ein Gedicht für Dich

Pseudonym, Felix

AD

Wriedt, Andreas

Warum - Gedicht

Ein Hochzeitsgedicht

Geburtstagsgedicht

Hoffnungen


Lieder & Song´s, Titel nach Autoren sortiert aufgelistet :


Baumbach, Rudolf

Hoch auf dem gelben Wagen

Besucher, Anonym

Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren

Alles neu macht der Mai

Auf der Mauer, auf der Lauer

Kommt ein Vogel geflogen

Buko von Halberstadt

Bolle reiste jüngst

Da drunten im Tale

Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Jäger wollte schießen gehn

Der Sommer ist vorüber

Der Winter ist ein rechter Mann

Die Affen rasen durch den Wald

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier

Die Reise nach Jütland

Die Gedanken sind frei

Laßt doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf!

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Horch was kommt von draussen rein

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hinweg mit diesem Fingerhut

Froh zu sein bedarf es wenig

Es war einmal ein treuer Husar

Jetzt fahrn wir über´n See

Du, du liegst mir im Herzen

Ein Schneider fing ´ne Maus

Eine Seefahrt die ist lustig

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn

Es geht nichts über die Gemütlichkeit

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

Es ist so schön Soldat zu sein

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Wenn ich ein Vöglein wär

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat

Der Erlkönig

Widele wedele

Winde wehn, Schiffe gehn

Wir lagen vor Madagaskar

Zehn kleine Negerlein

Lustig ist das Zigeunerleben

Mein Hut, der hat drei Ecken

Mein Vater war ein Wandersmann

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad

O, du lieber Augustin

Ob er aber über Oberammergau

So viel Stern am Himmel stehen

Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn

Laßt uns froh und munter sein

Bäuerle, Adolf

Kommt ein Vogel geflogen

Disselhoff, August

Nun ade, du mein lieb Heimatland

Fallersleben, Hoffmann von

Der Kuckuck und der Esel

Bienchen summ herum

Florentin, Anton Wilhelm

Kein schöner Land in dieser Zeit

Geibel, Emanuel

Der Mai ist gekommen

Gerhard, Wilhelm

Auf, Matrosen, die Anker gelichtet

Gotter, Friedrich Wilhelm

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein

Hensel, Luise

Müde bin ich, geh zur Ruh

Hey, Wilhelm

Weisst du wieviel Sterne stehen

Hoffmann, Gottfried

A-A-A- der Winter ist da

Alle Vögel sind schon da

Müller, Martin

Was frag ich viel nach Geld und Gut

Müller, Wilhelm

Am Brunnen vor dem Tore

Das Wandern ist des Müllers Lust

Rodigast, Samuel

Was Gott tut, das ist wohlgetan

Seume, Johann Gottfried

Wo man singet, laß dich ruhig nieder

Steidl, Robert

Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen

Uhland, Ludwig

Singe, wem Gesang gegeben

Wiedemann, Franz

Hänschen klein


Anekdoten, Titel nach Autoren sortiert aufgelistet :


Die Kurzsichtige

Der faule Kunz

Die Pfänder

Aurbacher, Ludwig

Das Bettlertestament
 

Freytag, Gustav

Oberst Lumpus

Käckenhoff, Helmuth

Auf den Apfel gekommen

Ein Elektriker packt schonungslos aus

Das Sammeln von Fahrerlebnissen mit einem Auto

Das Aas

Bunkern

Marving

Pseudonym, Wendunmuth

Nadel und Faden

Der verwandelte Schatz

Der hölzerne Johannes

Schöncke, Reiner

De Afsperrhohn

Stilpon, Philosoph

Gerettete Kostbarkeit


Empfehlungen der Redaktion :


Reimen leicht gemacht

Reimen leicht gemacht

Reimen leicht gemacht

Reimen leicht gemacht

Mit-zu-nehmen

Lustich, Spaßich, Freu.de

Fitness-Pausen

Findiges Internet

Urlaub