Start-Seite Menü Social-Bookmark´s als große Liste zum Eintragen dieses Internet-Auftritts finden Facebook Twitter Google Digg Reddit LinkedIn Pinterest StumbleUpon Email Radiostation auswählen nach oben springen

werbefrei
 

Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

Unter Dauerstress

Ein Tag steht unter Dauerstress,
wohl keiner kann sich dem entziehen.
Verzweifelt funkt man SOS,
doch keiner hilft uns beim Entfliehen.

Im Alltag hat man sich verstrickt.
Die Ruhe lässt sich nicht mehr wahren.
Man ist enttäuscht und tief geknickt,
das würde man sich lieber sparen.

Von allen Seiten droht nur Pflicht.
Und in die Hände muss man spucken,
weil gnadenlos die Stechuhr sticht,
wird jedermann zusammenzucken.
  runter Lippen

- 1 -

Die Arbeit nimmt uns ins Visier.
Am Abend ist der Tag gelaufen.
Man trinkt ein Feierabendsbier,
und wird sich noch die Haare raufen.

Wer 'schuftet' wird vom Stress geplagt,
dann werden sich die Stimmen mehren.
Nichts gutes wird ihm nachgesagt,
ab nun beginnt man sich zu wehren.

© Roman Herberth

 

- 2 -

Auf Grund gelaufen

Die Hoffnung ist auf Grund gelaufen,
wohl keiner, der sie jetzt entfacht.
Zurück blieb nur ein Scherbenhaufen,
das hat noch keinem Glück gebracht.

Ihr letzter Funken ist erloschen.
Er ist nicht länger schwer auf Zack.
Man schaut sich um, es fällt kein Groschen,
und bitter ist der Nachgeschmack.

Man weigert sich, auf sie zu setzen,
denn was vorbei ist, ist vorbei.
Sie wird sich nicht mehr glücklich schätzen,
stattdessen lautes Wehgeschrei.

Sie hat sich Hals- und Bein gebrochen.
Die Dinge nehmen ihren Lauf,
das hat sich blitzschnell rum gesprochen,
nun gibt man jede Hoffnung auf.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 3 -

Kein Herz

Du hast kein Herz und keine Seele,
bei dir beißt jeder auf Granit.
Statt brav zu bitten, nur Befehle
mit einem derben Stiefeltritt.

Wer aufmuckt, spürt die Peitschenhiebe.
Du bist ein weiblicher Tyrann.
Ein Fremdwort ist für dich die Liebe,
was jedermann erfahren kann.

Du bist so hart wie Stahl und Eisen.
benimmst dich aber grottenschlecht.
Was willst du nur damit beweisen.
Pass auf, dass sich dein Tun nicht rächt.

Du spielst verrückt und spielst die Wilde,
weil dich der Schöpfer so erschuf.
Du glaubst, die Sanftmut und die Milde,
die schaden deinem schlechten Ruf.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 4 -

Auf den Schlips getreten

Man ist mir auf den Schlips getreten,
ich dachte zunächst, meine schuld.
Ich wollte nicht darüber reden,
doch dann verlor ich die Geduld.

Den Übeltäter anzuklagen,
so hieß der Tagesordnungspunkt,
statt alles stoisch zu ertragen.
Kurz später hat es dann gefunkt.

Jetzt war der Gegner von den Socken.
Sein Handeln hielt er für gerecht.
Sein langer Atem kam ins Stocken.
Es ging ihm ausgesprochen schlecht.

Bei sogenannten heißen Themen
hat sich die Diskussion bewährt,
anstatt nur alles hinzunnehmen,
denn Fronten werden so geklärt.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 5 -

Vieles ausprobiert

Ich habe vieles ausprobiert,
'gekonnt' den falschen Schluss gezogen.
Die große Lippe frech riskiert,
'Kontakt' gepflegt mit Ellenbogen.

Ich wollte immer hoch hinaus,
doch dieses Streben hatte Folgen.
Es schlug dem Fass den Boden aus,
dann fiel ich tief aus allen Wolken.

Geformt hat mich der Lauf der Zeit.
Mein Ungestümes war zu zähmen.
Ich war kein Kind von Traurigkeit,
und musste davon Abschied nehmen.

Ein neuer Weg liegt nun vor mir.
Ich fange an, auf mich zu zählen.
Ich nehme mich ins Kreuzvisier,
denn ich will nicht den Weg verfehlen.

© Roman Herberth
 

runter Lippen

- 6 -

Nicht gewogen

Das Schicksal ist dir nicht gewogen.
Es nimmt dich heftig ins Gebet,
verschafft sich Platz mit Ellenbogen,
nicht einer, der jetzt zu dir steht.

Du ziehst den Kürzern oder Nieten,
das Künstlerpech ist dir geneigt.
Du suchst nach deinem Seelenfrieden,
doch ganz vergeblich, wie sich zeigt.

Im Mittelpunkt, das Trübsal blasen.
Kein Mensch, der sich zu dir gesellt.
Du wandelst auf Verliererstraßen.
Es ist nicht gut um dich bestellt.
  runter Lippen

- 7 -

Du steckst gehörig in der Tinte.
Man treibt mit dir noch Schabernack.
Doch dein Warum nennt keine Gründe,
dein Übel trägst du Huckepack.

Dem Schicksal kannst du nicht entrinnen.
Das lähmt dich wie ein böser Fluch.
Oft möchtest du von vorn beginnen,
jedoch es scheitert der Versuch.

© Roman Herberth
 

- 8 -

Im eignen Saft

Die Hitze macht uns schwer zu schaffen.
Man gart und schmort im eignen Saft.
Es fällt nicht leicht, sich aufzuraffen.
Für Knochenarbeit fehlt die Kraft.

Gewaltig hängt man in den Seilen.
Es wird gejammert und gestöhnt.
Man 'schneckt' voran, statt sich zu eilen.
die Hitze ist man nicht gewöhnt.

Man wird zur Geisha, greift zum Fächer.
Vom frischen Wind wird man gekühlt.
Dann schlürft man Acqua aus dem Becher,
weil man sich nachher besser fühlt.

Man möchte nur im Schatten sitzen,
macht sich die Affenhitze breit.
Selbst faule Hunde werden schwitzen
in ihrem 'dünnen' Adamskleid.

© Roman Herberth
 

runter Lippen

- 9 -

Zu gut

Man war zu gut für diese Welt.
Und ernsthaft macht man sich Gedanken.
Und was uns in der Waage hält,
gerät mit einem Mal ins Wanken.

Nun mangelt es an Zuversicht.
Zur Seite steht uns kein Begleiter.
Verloren wird das Gleichgewicht.
Man ist nicht länger aus dem Schneider.

Es fehlt uns eine Durchschlagskraft,
sie lässt sich plötzlich nicht mehr blicken.
Dann zieht man uns zur Rechenschaft
und wird uns frech am Schlappen flicken.
  runter Lippen

- 10 -

Gelingen wird kein 'Hoch hinaus',
obwohl wir äußerst viel riskieren.
Auf unsrer Leber rennt die Laus,
das geht uns mächtig an die Nieren.

Man geht sich selber auf den Geist,
und sollte besser davon lassen.
Wer in den sauren Apfel beißt,
der kann es später nicht mehr fassen.

© Roman Herberth

- 11 -

Man sucht sein Glück

Man sucht sein Glück auf hoher See,
in einem kleinen Fischerhafen,
bei Wein und Weib, bei Hopfentee,
und vor Gericht bei Paragraphen.

Man sucht sein Glück am Palmenstrand,
auch bei Schneewittchen und den Zwergen,
in einer steilen Kletterwand,
am Gipfelkreuz auf hohen Bergen.

Man sucht sein Glück am Tugendpfad,
im ungestümen Lotterleben,
in Saunen und im Wellnessbad,
am Weinstock mit den süßen Reben.
  runter Lippen

- 12 -

Man sucht sein Glück von früh bis spät,
am Jahrmarkt und in aller Stille,
am Morgen, wenn der Gockel kräht,
im tiefen Wald, in der Idylle.

Man sucht ein Glück, das zu uns hält,
in guten wie in schlechten Zeiten,
das uns nicht auf den Wecker fällt,
und uns verschont vor Schwierigkeiten.

© Roman Herberth

- 13 -

Kein Blatt vor den Mund

Man nimmt kein Blatt vor seinen Mund,
nur dafür will man sich entscheiden,
die eigne Meinung tut man kund,
das pflegt man uns oft anzukreiden.

Man spricht von dem, was Sache ist.
Die Kinder nennt man laut beim Namen,
nach einer kurzen Galgenfrist
sprengt man noch den gesteckten Rahmen.

Man hält sich nicht gepflegt zurück.
Der Wahrheit fühlt man sich verpflichtet.
Gerade das stößt auf Kritik,
das hat man jedenfalls berichtet.

Am wesentlichen hält man fest.
Im Trüben möchte man nicht fischen,
das hasst man nämlich wie die Pest,
genau wie 'Lügen aufzutischen'.

© Roman Herberth

  runter Lippen

- 14 -

Riskiert wird Kopf und Kragen

Riskiert wird häufig Kopf und Kragen
für Dinge, die uns nichts bedeuten,
begierig wird man danach jagen,
man pflegt sich selber auszubeuten.

Statt klug zu sein, wird man sich schaden,
dabei will man Rosinen picken.
Das hat man später auszubaden,
worauf man abzielt, wird nicht glücken.

Man hält sich leider selbst zum Narren,
was daraus wird, lässt sich erahnen.
Wir halten still und wir verharren,
bis wir die nächste Dummheit planen. runter Lippen

- 15 -

Man setzt sich ein für Schnapsideen,
die dürfen unsre Ruhe stören.
Daran wird man zu Grunde gehen,
das möchte aber keiner hören.

Gehamstert werden tausend Dinge.
Die Freiheit wird dadurch gefesselt.
Man steckt den Kopf in eine Schlinge,
und hat sich selber 'eingekesselt'.

© Roman Herberth

- 16 -

Man setzt sich ab

Man setzt sich ab von Heim und Herd,
Woanders dreht man seine Runden.
Man hält es für erstrebenswert,
entfernte Wege zu erkunden.

Im Urlaub zeigt man seiner Stadt
für eine Weile seinen Rücken.
Man stillt die Neugier, die man hat,
denn der will man ins Auge blicken.

Ob das gelingt, nur sekundär.
Zu neuen Ufern wird man reisen.
Den Träumen 'jagt' man hinterher,
was daraus wird, das wird sich weisen.

Man winkt der Heimat, wünscht sich Glück,
auf Zeit wird man woanders wohnen.
Doch irgendwann kehrt man zurück,
was bleibt, sind ein paar Impressionen.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 17 -

Attacke auf die heile Welt

Man attackiert die heile Welt.
Der Frieden kann nicht überleben.
Weil man dem Vorurteil verfällt,
wird es nur Mord- und Totschlag geben.

Statt Nächstenliebe wächst der Hass.
Ein Landstrich geht sich an den Kragen.
Auf Tod und Teufel ist Verlass.
Die Panzerfaust, die hat das Sagen.

Man foltert und kennt kein Tabu.
Gesellschaftsfähig ist die Sünde.
Der eine setzt dem andren zu.
Betont wird stets, man habe Gründe. runter Lippen

- 18 -

Auf seine Gegner schlägt man ein.
Man überschreitet ständig Grenzen.
Ob Abel oder Bruder Kain,
es fürchtet keiner Konsequenzen.

Man propagiert den Futterneid.
Das wird ein ganzes Land vergiften.
Im Anschluss macht sich Terror breit,
und der kann keinen Frieden stiften.

© Roman Herberth

- 19 -

Weit verbreitet

Lügen werden weit verbreitet.
Jeder hat ein offnes Ohr.
Wenn man sich für sie entscheidet,
kommt uns nichts mehr spanisch vor.

Fett gedruckt ist ihr Erscheinen.
Keiner kommt daran vorbei.
Sich mit ihnen zu vereinen,
das steht jedem Menschen frei.

Glauben wird man ihnen schenken,
denn ihr Klang ist lupenrein.
Deshalb schwinden die Bedenken,
und man lässt sich auf sie ein.

Roman Herberth

runter Lippen

- 20 -

Sich zu viel versprechen

Vieles wird man sich versprechen,
doch man täuscht sich ungemein.
Denn man fällt, das wird sich rächen,
schlichtweg auf den Schwindel rein.

Anfangs scheint man zu gewinnen,
übersehen wird die List.
Sand wird durch die Finger rinnen,
keiner, der begeistert ist.

Lange wird kein Umstand währen.
Gegner landen einen Coup.
Das Warum lässt sich nicht klären,
doch das setzt uns maßlos zu.
  runter Lippen

- 21 -

Erst gedeihen unsre Pläne,
später sind sie Schall und Rauch.
Wo man hobelt, fallen Späne.
Träume stehen auf dem Schlauch.

Seinen Kopf wird man riskieren.
Man erhofft sich davon viel.
Letztlich wird man sich blamieren,
uns fehlt Wasser unterm Kiel.

© Roman Herberth

- 22 -

Sich ins Fäustchen lachen

Ins Fäustchen lachen sich Betrüger,
zumindest eine kurze Zeit.
Denn sie betrachten sich als Sieger,
ein freches Grinsen macht sich breit.

Sie denken, 'Ich bin sehr gerissen'.
Ein Trugschluss wie wohl jeder weiß.
Kurz später sind sie aufgeschmissen,
sie stehen auf dem Abstellgleis.

Ein Mea Culpa wird man hören,
vermengt mit lautem Wehgeschrei.
Ein Kelch lässt sich davon nicht stören,
er geht auch nicht daran vorbei.

Sein Mütchen möchte man sich kühlen
als sogenannter toller Hecht.
Man wird die Rache hautnah fühlen,
weil sich im Leben alles rächt.

© Roman Herberth

runter Lippen

- 23 -

Ein glattes Eigentor

Es liegt uns immer was im Magen,
denn Dinge fallen uns zur Last.
Nur selten hört man keine Klagen,
und selten, dass uns alles passt.

Zum Meckern gibt es tausend Gründe,
denn ständig ist was nicht im Lot.
Mal steckt man tief in schwarzer Tinte,
mal fehlt uns Butter auf dem Brot.

Man könnte sich zwar 'glücklich schätzen'
und 'locker sein' und 'voll entspannt'.
Man mäkelt, hat viel auszusetzen,
uns stört die Fliege an der Wand.
  runter Lippen

- 24 -

Sich selbst das Leben schwer zu machen,
das ist ein glattes Eigentor,
und schnell vergeht uns dann das Lachen,
haut man sich selber übers Ohr.

Gegebenheiten sich zu fügen,
obwohl man Krümel drauf entdeckt.
Es wäre klug sich zu begnügen,
denn nichts auf Erden ist perfekt.

© Roman Herberth

- 25 -

- 26 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








Nochmal von vorne

Nochmal von vorne

Kommentar-Funktion

Kontakt-Formular und Anschrift

Flagge

Flagge

Flagge

Flagge

Flagge


Beliebte Themen, meistbesuchte - gesuchte Artikel! Finden Sie :


DankMedizinelektrikerGeigenspielHuhnreichuntenBeziehungGeschenkMutterleibeneuesverkauftAmmeKarusselSchwarzerlebenModealterewigGeistlustigfreilichSchweinereiBagatelleverlassenFibelNesselnTinteZukunftfehltSpurschmalSchokolade

Gedichte, Titel nach Autoren sortiert aufgelistet :


Besucher, Anonym

So war´s wirklich

Grüße & Widmungen - Sammlung

Suchehinweis

Bötticher, Hans

Fußballwahn

Zum Geburtstag - Gedichtband

Catullus, Gaius Valerius

Die Hochzeit des Peleus und der Thetis

Gellers, Silvia

Spiegel Wie neugeboren

Reisebus clipart Treffen

Mama und Papa

Goethe, Johann Wolfgang von

Ilmenau

Einer hohen Reisenden

Der Zauberlehrling

Herberth, Roman

Tierreime

Tragische Liebe

Schaf-Schur

Ein Interview

Volksaufstand

Auf einer Scholle

Die Kaulquappe

Eine Schweine-Familie

Im Vogelnest

Faul im Stroh

Viel gesehen

Falsch oder Richtig

Abflug

Im Herbst

Schweinerei

Erste Liebe

Schwarz malen

Ein verrücktes Huhn

Kneipen

Auf dem Hühnerhof

Ein Treffen auf der Weide

Verfehlung

Vor der Stalltür

Zuviel gebechert

Auf der Wiese

Wie läuft der Hase

Vom Leben gezeichnet

Zahnbeschwerden

Ein Erpel

Ein Elefant

In der Savanne

Geldprobleme

Zurückgekehrt

Ein Esel

Der eitle Pinguin

Im Schilfland

Genießbar

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung

Rund-erneuert - Gedichtband

Übervorteilt - Gedichtsammlung

Liebe & Beziehung - Gedichtband

Frohsinn - Gedichtband

Ziel & Plan - Gedichtband

Ewigkeit - Gedichtband

Verliererstraße - Gedichtband

Nur noch Erinnerung -. Gedichtband

Immer besser und besser - Gedichtband

Glaube & Zuversicht - Gedichtband

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband

Vorsicht, Umsicht, Nachsicht & Rücksicht - Gedichtsammlung

Aus den Karten - Gedichtband

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband

natürlich recycelt  Recycling real Natur e - Gedichtband

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband

Reisebus clipart Heim oder fern ohne weh - Gedichtsammlung

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 2

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 2

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 2

Fragen, Fragen, Fragen - Gedichtsammlung

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 3

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 3

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 2

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 4

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 2

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 4

Liebe & Beziehung - Gedichtband - 2. Teil

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 5

Ziel & Plan - Gedichtband

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 5

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 6

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 3

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 7

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 6

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 3

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 4

Blüte als Symbol für Lenz Lenz -. Gedichtband

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 4

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 5

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 6

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 7

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 2

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 7

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband - Teil 2

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 8

Zahl Acht (8) Neon-Stil gelb - lich - Gedichtband - Teil 8

Sanduhr zum messen der Leistung  Leisten - Gedichtband

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 3

Spitzen - Gedichtsammlung

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband - Teil 3

Lorbeer, Pluspunkt, Sieg Pluspunkt - Gedichteband

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 4

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 3

Blüte als Symbol für Lenz Aufgewacht -. Gedichtband

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 9

Katze Zeichnung Tierliebe - Gedichtband

Ungewollt & weitere Klagen - Gedichtband - Teil 4

Blüte als Symbol für Lenz Aufgewacht -. Gedichtband - Teil 2

Liebe & Beziehung - Gedichtband - 3. Teil

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 8

Nur noch Erinnerung -. Gedichtband - Teil 2

Verliererstraße - Gedichtband - Teil 2

Übervorteilt - Gedichtband - Teil 2

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 5

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 5

natürlich recycelt  Recycling real Natur e - Gedichtband - Teil 2

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 9

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 4

Spiegel Spiegel-(verkehrt?) - Gedichteband - Teil 10

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 10

Reisebus clipart Heim oder fern ohne weh - Gedichtsammlung - Teil 2

Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 6

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 11

Regenwolke Wetter anzeigen Wetterbericht und Konversation - Gedichtsammlung - Teil 12

Regenwolke Wetter anzeigen Hat Fiete auch gesagt - Gedichtsammlung - Teil 1

Liebe & Beziehung - Gedichtband - Teil 4

Agenda Ziel & Plan - Gedichtband - Teil 7

Regenwolke Wetter anzeigen Hat Fiete auch gesagt - Gedichtsammlung - Teil 2

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 5

Glaube & Zuversicht - Gedichtband - Teil 6

Grußkarten zu Weihnachten

Feierlichkeiten & Jubiläen - Gedichtsammlung - Teil 5

Köpke, Sabine

Der Schmetterling

Mörike, Eduard

Der alte Turmhahn

Pfeiffer-Klärle, Anette

Ein Gedicht für Dich

Pseudonym, Felix

AD

Wriedt, Andreas

Warum - Gedicht

Ein Hochzeitsgedicht

Geburtstagsgedicht

Hoffnungen


Lieder & Song´s, Titel nach Autoren sortiert aufgelistet :


Baumbach, Rudolf

Hoch auf dem gelben Wagen

Besucher, Anonym

Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren

Alles neu macht der Mai

Auf der Mauer, auf der Lauer

Kommt ein Vogel geflogen

Buko von Halberstadt

Bolle reiste jüngst

Da drunten im Tale

Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Jäger wollte schießen gehn

Der Sommer ist vorüber

Der Winter ist ein rechter Mann

Die Affen rasen durch den Wald

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier

Die Reise nach Jütland

Die Gedanken sind frei

Laßt doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf!

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Horch was kommt von draussen rein

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hinweg mit diesem Fingerhut

Froh zu sein bedarf es wenig

Es war einmal ein treuer Husar

Jetzt fahrn wir über´n See

Du, du liegst mir im Herzen

Ein Schneider fing ´ne Maus

Eine Seefahrt die ist lustig

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn

Es geht nichts über die Gemütlichkeit

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

Es ist so schön Soldat zu sein

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Wenn ich ein Vöglein wär

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat

Der Erlkönig

Widele wedele

Winde wehn, Schiffe gehn

Wir lagen vor Madagaskar

Zehn kleine Negerlein

Lustig ist das Zigeunerleben

Mein Hut, der hat drei Ecken

Mein Vater war ein Wandersmann

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad

O, du lieber Augustin

Ob er aber über Oberammergau

So viel Stern am Himmel stehen

Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn

Laßt uns froh und munter sein

Bäuerle, Adolf

Kommt ein Vogel geflogen

Disselhoff, August

Nun ade, du mein lieb Heimatland

Fallersleben, Hoffmann von

Der Kuckuck und der Esel

Bienchen summ herum

Florentin, Anton Wilhelm

Kein schöner Land in dieser Zeit

Geibel, Emanuel

Der Mai ist gekommen

Gerhard, Wilhelm

Auf, Matrosen, die Anker gelichtet

Gotter, Friedrich Wilhelm

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein

Hensel, Luise

Müde bin ich, geh zur Ruh

Hey, Wilhelm

Weisst du wieviel Sterne stehen

Hoffmann, Gottfried

A-A-A- der Winter ist da

Alle Vögel sind schon da

Müller, Martin

Was frag ich viel nach Geld und Gut

Müller, Wilhelm

Am Brunnen vor dem Tore

Das Wandern ist des Müllers Lust

Rodigast, Samuel

Was Gott tut, das ist wohlgetan

Seume, Johann Gottfried

Wo man singet, laß dich ruhig nieder

Steidl, Robert

Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen

Uhland, Ludwig

Singe, wem Gesang gegeben

Wiedemann, Franz

Hänschen klein


Anekdoten, Titel nach Autoren sortiert aufgelistet :


Die Kurzsichtige

Der faule Kunz

Die Pfänder

Aurbacher, Ludwig

Das Bettlertestament
 

Freytag, Gustav

Oberst Lumpus

Käckenhoff, Helmuth

Auf den Apfel gekommen

Ein Elektriker packt schonungslos aus

Das Sammeln von Fahrerlebnissen mit einem Auto

Das Aas

Bunkern

Marving

Pseudonym, Wendunmuth

Nadel und Faden

Der verwandelte Schatz

Der hölzerne Johannes

Schöncke, Reiner

De Afsperrhohn

Stilpon, Philosoph

Gerettete Kostbarkeit


Empfehlungen der Redaktion :


Reimen leicht gemacht

Reimen leicht gemacht

Reimen leicht gemacht

Reimen leicht gemacht

Mit-zu-nehmen

Lustich, Spaßich, Freu.de

Fitness-Pausen

Findiges Internet

Urlaub