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Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

Fingerspitzengefühl

Den Fingerspitzen fehlt Gefühl,
das führt uns prompt in die Misere.
Den Schulterschluss setzt man aufs Spiel
und mit ihm die private Sphäre.

Wer nur auf eignen Vorteil pocht,
der wird sich in die Nesseln setzen.
Und sei er noch so ausgekocht,
bald wird er sich nicht glücklich schätzen.

Was man sein Lebtag nicht vergisst,
rumort in den Gedankengängen.
Und wer dafür das Übel ist,
den lässt man in der Zukunft hängen.
  runter Lippen

- 1 -

Verhängnisvoll ein falsches Maß,
das pflegt man heftig anzukreiden.
Das Schönste macht dann keinen Spaß
und jeden Umgang wird man meiden.

Gefragt vor allem die Moral,
der Anstand und gepflegte Sitten.
Ansonsten wartet der Skandal,
dem Gegner liest man die Leviten.

© Roman Herberth

 

- 2 -

Seinen Mund halten

Es wäre klug, den Mund zu halten,
bevor man 'Bock und Mist' erzählt.
Man sollte sein Gehirn einschalten,
wenn man die 'Stimm und Bänder' quält.

Man wäre Philosoph geblieben,
wenn man zu einem Thema schweigt.
Ein klares Wässerchen zu trüben,
dem sei man lieber abgeneigt.

Gedanklich 'schießt' man weit daneben,
denn trügerisch ein Argument.
Doch seinen Senf dazuzugeben,
liegt heutzutage voll im Trend.
  runter Lippen

- 3 -

Man soll nicht seinen Schnabel wetzen,
wenn man das Handwerk nicht versteht.
Den Sachverhalt falsch einzuschätzen,
das wirkt auf uns wie ein Magnet.

Die Weisheit hat man meist verpachtet.
Es wäre klüger, wenn man schweigt.
Man diskutiert oft hirnumnachtet,
so dass man uns zu Recht
den Vogel zeigt.

© Roman Herberth

 

- 4 -

Sich vom Alltag befreien

Vom Alltagstrott sich zu befreien,
das ist uns ein paar Euros wert.
Erst werden Pläne gut gedeihen,
bevor man durch die Gegend fährt.

Selbst Kosten werden wir nicht scheuen,
erfasst wird man vom Tatendrang.
Man wird es sicher nicht bereuen.
Die sieben Sinne auf Empfang.

Die Ziele lassen sich erreichen
zumindest im Verlauf der Zeit.
Mit gar nichts sind sie zu vergleichen,
und eine Sehenswürdigkeit.
  runter Lippen

- 5 -

Nicht alles lässt sich sinnvoll deuten,
doch man empfindet keinen Groll.
Verkostet werden Gaumenfreuden,
die Zunge ist des Lobes voll.

Verklärt wird man von Urlaubstagen.
Den Träumen geht man auf den Leim,
und mit Bestimmtheit lässt sich sagen,
'Am schönsten ist es doch daheim'.

© Roman Herberth

 

- 6 -

Man hat sich vieles ausgemalt

Man hatte in den letzten Wochen
sich schöne Träume ausgemalt.
Man hat sich viel zu viel versprochen,
kein Jota wurde ausbezahlt.

Man war teils Flamme und teils Feuer,
gescheut hat man kein Risiko.
Die Endabrechnung, die kommt teuer,
man wird nicht seines Lebens froh.

Von Sinnen war man und besessen.
Die Zeichen hatte man verkannt.
Mit neuen Maßen muss man messen,
die Lage ernst und angespannt.

Man hat sich ganz darauf verlassen,
war voll entfesselt und beseelt.
Man muss sich an der Nase fassen,
das Ziel, das hat man weit verfehlt.

© Roman Herberth

  runter Lippen

- 7 -

Kaum geschehen

Kaum ist ein Drama ausgestanden,
schon lauert frech ein Hinterhalt.
Die Zuversicht kommt uns abhanden,
denn es kommt heftig und geballt.

Kaum hat man einen Scherbenhaufen
mit größter Mühe weggekarrt.
Schon ist ein Umstand dumm gelaufen,
in dem man ungewollt verharrt.

Kaum ist man wieder aus dem Schneider,
schon läuft die Sache gründlich schief.
Die Stimmung ist nicht länger heiter,
sie gleicht nun einem Islandtief.
  runter Lippen

- 8 -

Kaum ist ein Lorbeerkranz errungen,
schon setzt uns ein Verhängnis zu.
Es mehren sich die Spötterzungen.
Sie kennen leider kein tabu.

Kaum ist man mit sich selbst im Reinen,
schleicht sich der nächste Zweifel ein.
Man ist entsetzt und könnte weinen,
und lässt es ungeschehen sein.

© Roman Herberth
 

- 9 -

In der Not

Freunde helfen in der Not,
doch es lässt sich keiner sehen,
keine Frage man sieht rot,
weil wir vor die Hunde gehen.

Freunde, die sind meistens rar
in verzwickten Krisenzeiten.
Deshalb läuft man in Gefahr,
und ist nicht mehr zu beneiden.
  runter Lippen

- 10 -

In der Not steht man allein.
Wenn wir Beistand nötig hätten,
wird man leider einsam sein,
und es wird uns keiner retten.

Freunde haben Konjunktur,
vieles werden sie versprechen,
und sie leisten einen Schwur,
um ihn hinterher zu brechen.

© Roman Herberth
 

- 11 -

Für dumm verkaufen

Man wollte mich für dumm verkaufen.
Zu hoch bemessen war der Preis.
Ich kann nur sagen: 'Dumm gelaufen.'
Mein Schicksal liefert den Beweis.

Man will mich in die Wüste schicken,
das schlägt dem Fass den Boden aus.
Mir scheint, dass sie nicht richtig ticken,
das stößt bei mir nicht auf Applaus.

Man möchte mich zur Minna machen,
und treibt mit mir ein falsches Spiel.
Sie wollen sich ins Fäustchen lachen,
das wird mir aber doch zu viel.
  runter Lippen

- 12 -

Man hält mich wohl für einen Narren,
doch das gibt keiner offen zu.
Die Bosheit fährt mir an den Karren.
Man schiebt die Schuld in meinen Schuh.

Man will mir immer viel erzählen.
Die Lüge meldet sich zu Wort.
Sie wird jedoch ihr Ziel verfehlen,
nicht erst am Ende, nein sofort.

© Roman Herberth
 

- 13 -

Steh dir bei

Steh dir bei, lass dich nicht hängen.
Was dich nervt, macht keinen Stich.
Stecke nicht in tausend Zwängen
nicht einmal gelegentlich.

Lass dir nicht die Ruhe rauben.
Nimm die Dinge mit Humor.
An dich selber musst du glauben.
Wichtig wäre, sieh dich vor.

Täglich musst du zu dir halten.
Das ist immer deine Pflicht.
Sollten Missgeschicke walten,
wahre dennoch Zuversicht.
  runter Lippen

- 14 -

Mutig zu sich selber stehen,
ist ein Schlüssel für das Glück.
Viel verspricht ein 'In sich gehen',
übt ein guter Rat Kritik.

Keine Zwietracht sollst du säen.
Meide jede Hinterlist
und den Drang dich aufzublähen.
Sei ganz einfach, wie du bist.

© Roman Herberth
 

- 15 -

Man lügt uns an nach Strich und Faden.
Gesellschaftsfähig ist das Spiel.
Wir gehen sang- und klanglos baden,
das ist auch das gesteckte Ziel.

Man macht uns leider oft zur Schnecke.
Die Bosheit ist im Element.
Der Anstand, der bleibt auf der Strecke.
Das liegt im allgemeinen Trend.

Ein Lächeln wird uns hintergehen.
Auf diesen Schwindel fällt man rein.
Man kann sich dennoch gut verstehen,
es blendet uns der Fadenschein.
  runter Lippen

- 16 -

Die Wahrheit hüllt sich meist in Schweigen.
Erzählt wird uns ein 'Kaiserschmarrn'.
Erst wird man uns den Vogel zeigen,
dann lauscht man noch dem Seemannsgarn.

Man wird uns auf das Glatteis locken.
Was schnell zu Hals- und Beinbruch führt,
denn man beginnt uns abzuzocken,
das wird uns amtlich garantiert.

© Roman Herberth
 

- 17 -

Sich glücklich schätzen

Man könnte sich zwar glücklich schätzen,
stattdessen fängt man an zu klagen,
denn man hat vieles auszusetzen,
ein Felsgestein liegt schwer im Magen.

Man könnte Halleluja singen,
und wird es dennoch unterlassen.
Man sagt, das wird ja doch nichts bringen,
mit Ärger wird man sich befassen.

Man könnte Dankbarkeit erweisen.
Es wäre leicht, das zu begründen.
Anstatt ein lautes Lob zu preisen,
will keiner dafür Worte finden.
  runter Lippen

- 18 -

Man könnte endlich Frieden schließen,
statt ganze Völker zu vernichten,
doch man wird Öl ins Feuer gießen,
und kurzer Hand darauf verzichten.

Man könnte vieles, wenn man wollte,
doch keiner sprengt den engen Rahmen.
Nur selten tut man, was man sollte,
denn keiner pflegt das nachzuahmen.

© Roman Herberth

- 19 -

Du wolltest ...

Du wolltest immer hoch hinaus,
doch unerreichbar ist dein Ziele,
denn häufig ist der Ofen aus,
es streiken deine Bauchgefühle.

Du wolltest immer anders sein,
kein Himmel öffnet dir die Pforten.
Mit deinem Wunsch stehst du allein,
denn es ist nichts daraus geworden.

Du wolltest 'Vogel sein' und frei,
und jede enge Fessel sprengen.
Doch laut klagt deine Litanei,
noch steckst du fest in tausend Zwängen.
  runter Lippen

- 20 -

Du wolltest klüger sein als die,
die immer gütig zu dir waren.
Doch dieser Traum erfüllt sich nie,
darüber bist du dir im Klaren.

Du wolltest alles und noch mehr.
du wolltest lachen, leben, lieben.
Doch viel lief schief, und manches quer,
am Ende ist dir nichts geblieben.

© Roman Herberth

- 21 -

Gelassen sein

Gelassen sein, ist meine Stärke.
Ich liebe diese Eigenschaft.
Die Unvernunft geht nicht zu Werke,
denn so vergeudet man nur Kraft.

Ich ziehe keine schnellen Schlüsse
und wäge alles mit Bedacht.
Wenn ich die weiße Fahne hisse,
dann ist das Ganze gut durchdacht.

Auch Hektik möchte ich nicht pflegen,
denn blinder Eifer schadet nur.
Die Kunst, sich künstlich aufzuregen,
die geht mir gegen jede Schnur.

Ich sage dir ganz im Vertrauen,
dass die Gelassenheit misslingt,
und habe immer schwer zu kauen,
wenn man mich auf die Palme bringt.

© Roman Herberth
 

  runter Lippen

- 22 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








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Es ist so schön Soldat zu sein

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Kommt ein Vogel geflogen

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Am Brunnen vor dem Tore

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