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Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

Den Weg durchs Leben

Man muss den Weg durchs Leben finden.
Man steuert durch ein Labyrinth.
Und Hürden sind zu überwinden,
die häufig gegenwärtig sind.

Am besten zieht man seine Kreise.
Und richtet sich nach seiner Schnur.
Es zählt die eigne Art und Weise,
sonst macht man sich zur Witzfigur.

Sich zu beraten, kann sich lohnen.
Den Schritt zu wagen, dein Metier.
Bringt es dir Glück? Bringt es dir Schaden?
Tut es dir letzten Endes weh?
  runter Lippen

- 1 -

Es geht nie ohne ein paar Schrammen.
Sie werden jedem zugeteilt.
Man weiß oft nicht, woher sie stammen,
doch selbst die tiefste Wunde heilt.

Nach Gutem soll man Ausschau halten.
Man produziere wenig Mist.
Sein Können sollte man entfalten.
Das Glück hilft dem, der tüchtig ist.

© Roman Herberth
 

- 2 -

Genährt ist unser Wohlstandsbauch.
Von Kindheit an, zu allen Zeiten.
Die Hungersnöte, Schall und Rauch,
zumindest hier in unsren Breiten.

Die meisten fühlen sich zu dick.
Es ist nicht einfach abzunehmen.
Es hilft ein kleiner Zaubertrick,
man sollte sich beim Essen zähmen.

Zu viel des Guten schadet nur.
Die Hüfte 'platzt' aus allen Nähten.
Und mollig wird die Traumfigur.
Und das entgeistert sicher jeden.

Man lebt auf hohem Risiko
mit seinen ungezählten Pfunden.
Ernährung ist das A und O,
das hat man längst herausgefunden.

© Roman Herberth
 

runter Lippen

- 3 -

Kein leichtes Spiel

Man hat mit sich kein leichtes Spiel.
Denn kritisch wird man sich beäugen.
Und man verlangt von sich sehr viel,
man kann sich selten überzeugen.

Man startet einen Härtetest,
um jeden Schwachpunkt auszuloten.
Erst hinterher steht für uns fest,
ist nun ein Ja, ein Nein geboten.

Man zieht sehr vieles in Betracht.
Man möchte sich nicht falsch entscheiden.
Und deshalb wäre angebracht,
man checkt vorab die Schwierigkeiten.
  runter Lippen

- 4 -

Man ist sein schärfster Kontrahent.
Es schreitet eine Tat zur Sache.
Ein Bauer 'frisst' nur, was er kennt,
er beugt sich keiner Meinungsmache.

Man hat mit sich kein leichtes Spiel.
Entzaubert sind die flotten Sprüche.
Und man zieht vieles ins Kalkül,
man kommt sich selber auf die Schliche.

© Roman Herberth
 

- 5 -

Auf sich selbst besinnen

Du sollst dich auf dich selbst besinnen.
Und kein Gedanke sei tabu.
Und jeden Tag von vorn beginnen,
sonst setzt dir die Routine zu.

Du sollst aus deinem Schatten treten.
Und dir sei klar, das schadet nicht.
Und Tacheles mit dir zu reden,
das halte stets für deine Pflicht.

Vor keinem musst du dich verschanzen.
Denn Böses wird dir nicht beschert.
Jedoch nach fremden Pfeifen tanzen,
das ist wohl immer grundverkehrt.
  runter Lippen

- 6 -

Du solltest jeden Tag genießen.
Denn Gründe gibt es ja genug.
Die weite Welt liegt dir zu Füßen,
dann hebst du ab zum Höhenflug.

Und läuft mal etwas aus dem Ruder,
dann richte dich nach deiner Schnur.
Und im Gehirn dein 'Bordcomputer',
der lotst dich dann in die Natur.

© Roman Herberth
 

- 7 -

Sich von Ängsten befreien

Von Ängsten soll man sich befreien.
Sonst ziehen sie uns in den Bann.
Und was uns nützt, kann nicht gedeihen.
Was schadet, hat die Hosen an.

Es fällt sonst schwer, sich zu entfalten,
weil uns die Angst tyrannisiert.
Und der Versuch, das auszuschalten,
ist etwas, was nicht funktioniert.

  runter Lippen

- 8 -

Man soll die Angst im Keim ersticken.
Denn wenn uns dieser Coup misslingt,
lässt sie sich immer wieder blicken.
Was jeden zur Verzweiflung bringt.

Von Ängsten kann man sich erlösen.
Erfreulich tanzt der Lebensstil.
Man muss den Ängsten Angst einflößen,
nur dieses Mittel führt zum Ziel.

© Roman Herberth
 

- 9 -

Meide ein Palaver

Die Dinge nehmen, wie sie sind.
Man meide jegliches Palaver,
sonst ist man völlig durch den Wind,
am Ende sticht uns noch der Hafer.

So wie es kommt, so kommt es recht.
So wie es ist, so ist es eben.
Mal ist man Herrscher, und mal Knecht.
Mit den Extremen muss man leben.

Man klage keine Litanei.
Das würde höchstens böse enden.
Wohl keiner fühlt sich wohl dabei,
wenn wir 'die schöne Zeit' verschwenden.

Man lebe sorglos in den Tag.
Und man erspare sich die Sorgen.
Ob Freudenfest, ob Paukenschlag,
erfährt man früh genug,
am nächsten Morgen.

© Roman Herberth

  runter Lippen

- 10 -

Man hetzt sich ab

Man hetzt sich ab von früh bis spät.
Vom Laufen wund sind unsre Zehen.
Man wird, verflixt und zugenäht,
uns täglich durch die Mangel drehen.

Gehörig steht man unter Stress,
nicht nur in der Montagehalle.
Vergeblich unser SOS.
Man sitzt in einer Mausefalle.

Es dreht sich unser Hamsterrad.
Man kann ihm leider nicht entrinnen.
Und manchmal ist man in der Tat
trotz aller Klugheit nicht bei Sinnen.
  runter Lippen

- 11 -

Nichts Gutes hat man mit uns vor.
Noch kann man es mit Fassung tragen.
Bald platzt dem kleinen Mann im Ohr
vor lauter Wut sein enger Kragen.

Man setzt sich selber unter Strom.
Mit Energie wird man nicht geizen.
Man jagt sein eigenes Phantom,
um ihm dann kräftig einzuheizen.

© Roman Herberth
 

- 12 -

Kein Muskelprotz

Die Welt hebt keiner aus den Angeln.
Kein Muskelprotz, kein Kraftpaket.
Denn es wird stets an Kräften mangeln,
nimmt sich die Absicht ins Gebet.

Es scheitern jegliche Versuche.
Das war schon vorher absehbar.
Und ein Erfolg schlägt nicht zu Buche.
Und das ist jedem sonnenklar.

Ein Einsatz wird nicht viel bezwecken.
Die Erde ist ein Querulant.
Auf Anhieb ist das zu entdecken,
und man hat einen schweren Stand.

Sie ist uns haushoch überlegen,
und unsre Mittel sind beschränkt,
wenn nicht ein Wahnwitz ganz verwegen,
sie in ganz kleine Stücke sprengt.

© Roman Herberth

  runter Lippen

- 13 -

Wer Glück erfährt

Man freut, sich wenn man Glück erfährt.
Man zeigt ein strahlendes Gesicht.
Man hofft, dass es sehr lange währt.
Und dass es hält, was es verspricht.

Das Glück wirkt wie ein Rückenwind.
Die sieben Sinne auf Empfang.
Nun sind wir endlich, wie wir sind.
Uns ist nicht länger Angst und Bang.

Man sieht, was sonst verborgen bleibt.
Das wird uns plötzlich sonnenklar.
Es ist nicht, dass man übertreibt,
man nimmt ganz einfach anders wahr.

Ein Glück sehnt sich nach Ewigkeit.
Und davon, dass es keinen stört.
Doch alles unterliegt der Zeit,
auch wenn man das nicht gerne hört.

© Roman Herberth
 

  runter Lippen

- 14 -

Für selbstverständlich halten

Wir haben alles was ein Herz begehrt.
Und werden nie in ein Verderben laufen.
Das Gute wird uns täglich neu beschert.
Wir stehen nie vor einem Scherbenhaufen.

Wir sind beschützt sogar in tiefster Nacht.
Und müssen uns nicht um die Zukunft sorgen.
Fehlt uns die Hoffnung, dann wird sie entfacht.
Und ein Verlass ist immer auf das Morgen.

Wir klagen und bejammern unser Leid.
denn wir sind blind für unsre guten Gaben.
Und ab und an befällt uns Futterneid,
obwohl wir alles zur Genüge haben.

Wir danken nie, wenn uns das Leben glückt.
Wir fühlen nicht, zeigt einer sich erkenntlich.
Wenn sich die Zeit mit roten Rosen schmückt,
dann halten wir es meist für selbstverständlich.

© Roman Herberth
 

  runter Lippen

- 15 -

Die Jagd nach Münzen

Die Jagd nach Münzen ungebrochen.
Man hamstert Eigenkapital.
Auf seinen Reibach wird man pochen.
Man pfeift gekonnt auf die Moral.

Man lässt sich oft vom Mammon blenden,
doch er hält nicht, was er verspricht.
Man wird nur seine Zeit verschwenden,
denn er führt jeden hinters Licht.

Man ist gewohnt, nach ihm zu streben.
Doch was man hat, ist nie genug.
Man muss dafür sein Bestes geben,
und bis zum letzten Atemzug.
  runter Lippen

- 16 -

Man hält nicht viel vom 'Sich bescheiden'.
Wer reich ist, will noch reicher sein.
Das gilt und galt zu allen Zeiten.
Wer ist schon gern ein armes Schwein?

Die ganze Welt jagt nach Moneten.
Und hofft noch auf ein Happy End.
Die goldnen Kälber anzubeten,
das liegt seit altersher im Trend.

© Roman Herberth
 

- 17 -

Es war nie von Dauer

Ich habe oft mein Glück gefunden.
Von Dauer war es leider nie.
Es waren Jahre, manchmal Stunden.
Doch es gab keine Garantie.

Ich stand oft auf der Zuckerseite.
Es hat nicht lange sollen sein.
Die Träume suchten bald das Weite.
Und hinterher war ich allein.

Ich kenne viele Glücksgefühle.
Doch alles hatte seine Zeit.
Es prägten mich erstaunlich viele.
Doch keine wollte Ewigkeit.
  runter Lippen

- 18 -

Man hieß mich immer sehr willkommen.
Und hat mich fest ans Herz gedrückt.
Man hat mich oft im Flug genommen,
und sich mit meinem Ich geschmückt.

Das Spielchen kann ich jetzt begreifen.
Es wird mir keine Lehre sein.
Ich lasse alle Zügel schleifen.
Und falle auf die Nächste rein.

© Roman Herberth
 

- 19 -

Man scheffelt Geld

Man hamstert Güter, scheffelt Geld.
Worin man sicher bald ertrinkt.
Den Traum von einer heilen Welt,
den hat man sich längst abgeschminkt.

Der Muße gönnt man keine Zeit.
Und wenn sie sich verzweifelt regt.
wird sie mit Höchstgeschwindigkeit
ganz einfach übers Knie gelegt.

Es fehlt ein Lob, das uns gebührt.
Nur Ärger, Sorgen, Zorn und Pflicht.
der Kuckuck weiß, wohin das führt.
Ein Innehalten gibt es nicht.
  runter Lippen

- 20 -

Die Seele wird zwangsläufig krank.
Doch nichts, was uns zu denken gibt.
Man schiebt es auf die lange Bank.
Der Kummer macht sich unbeliebt.

Uns rettet weder Gut noch Geld.
So äußert sich ein Kommentar.
Er hat es sachlich festgestellt.
Doch das war auch vorhersehbar.

© Roman Herberth
 

- 21 -

Ans eigne Bier denken

Man denkt nur an sein eignes Bier.
Das liegt uns immer sehr am Herzen.
Man hält auf sich und sein Revier
Denn keiner möchte was verschmerzen.

Man denkt nicht für die andren mit.
Und handelt nur im eignen Namen.
Man ist sein eigner Favorit.
Und fügt sich nur in seinen Rahmen.

Man schaut nur, wo man selber bleibt.
Die andren sind uns völlig schnuppe.
Und was uns letztlich vorwärts treibt.
Ist stets die eigne Zuckerpuppe.

Man hat sich selber im Visier.
Nach mir die Sintflut heißt es häufig.
Man denkt nur an das eigne Bier.
Und dieser Standpunkt ist geläufig.

© Roman Herberth
 

  runter Lippen

- 22 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








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Ein Schneider fing ´ne Maus

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Kommt ein Vogel geflogen

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Hey, Wilhelm

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Was frag ich viel nach Geld und Gut

Müller, Wilhelm

Am Brunnen vor dem Tore

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