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Deko
Eine Lesefibel

Unterhaltung by reimtsich.net[t]

Deko

So war´s wirklich

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
Eis lag auf der grünen Flur,
Als ein Wagen Blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen sassen stehend Leute
lautlos singend alte Schlager.
wobei sich tanzend hoch erfreute,
der fortgelaufene Fahrzeuginhaber.

Und ein blondgelockter Jüngling
Mit dem rabenschwarzen Haar,
sass auf einem blauen Ding,
Das rot angestrichen war.

Auch war´n da noch ein Haufen Greise,
Schweigend im Gespräch vertieft.
Während draussen auf dem Eise
Ein toter Hase Schlittschuh lief;
 

runter Lippen

- 1 -

Nach dem Urlaub
schaukeln
Den Weg nach Haus´ hab´ ich nun hinter mir
und vor dem Schlafen sag´ich dir :
Vielen Dank
für Speis´ und Trank,
weil ich wirklich fand,
die Fahrt in den Urlaub hat echt Spass gemacht,
und so wünsch ich dir ´ne gute Nacht !

runter Lippen

- 2 -

Widmung meines Sohnes im Dezember 2011

Verliere Deinen Kopf in diesem Trubel nicht
lies lieber dieses Gedicht,
das Dir sagt, es ist alles gut,
selbst wenn Dein Umfeld nicht ruht,
Dir Dein Leben schwer zu machen,
selbst wenn draussen ein Sturm tobt
hast Du was zu lachen,
zur Not über Dich selbst,
und ist sie schwarz, dann mal sie doch einfach bunt,
Deine Welt, weil sie Dir dann besser gefällt.
 

runter Lippen

- 3 -

Widmung meines Sohnes im Januar 2012

Die Sonne scheint schwach und das Herz ist so schwer,
draußen ist es dunkel, also muß ein Lichtlein her,
und so rate ich euch, genießt die Zeit im Kerzenschein
mit Freunden und Familie, bleibt nicht allein,
sie lächeln dir zu, erhellen den Tag,
und das ist der Grund, weshalb ich das Leben so mag.
 

runter Lippen

- 4 -

Widmung meines Sohnes im Februar 2012

Eine neue Zeit, ein Neubeginn,
schneeweiss, und es weht ein harter Wind,
so hart wie unsere Zweifel und Fragen.
Es fällt schwer nach vorn zu schauen an manchen Tagen.
Doch was ist jetzt, der Schnee bedeckt die Flächen,
lässt uns an den Frühling denken, lässt uns lächeln
weil wir merken, das die besten Tage unseres Lebens erst noch kommen.
Und wenn du dieses Wissen nutzt, dann hast du schon gewonnen
Es ist eine neue Zeit, ein Neubeginn,
schneeweiss, und es weht ein harter Wind !

runter Lippen

- 5 -

Widmung meines Sohnes im März 2012

Droben der Berg, hier unten das Tal,
die Aussicht ist schön, einfach phänomenal.
Und so komm ich ins Grübeln über Zeit und Raum,
dem Horizont der Welt, den Horizont der Augen.
So weit des Flures, und ja noch weiter,
fühl ich mich klein, fühl ich mich leichter,
so unbedeutend, doch welch großes Ziel,
lastet auf meinen Schultern in des Lebens Spiel.
Ich nehm´ es so, wie es da kommt,
mach daraus das Beste, denn das Ende kommt.
Und am Ende da, ich seh´ das Licht,
seh ich zurück und erkenn´ mein Glück.

runter Lippen

- 6 -

Widmung meines Sohnes im April 2012

Auf meinem Wege treffe ich einen Wanderer,
der mich fragt : weißt du, was ein besonderer Segen ist ?
Und ich antworte ihm:
Wenn du dein Leben liebst und dankbar bist.
der eine erklimmt den nächsten Berg und beklagt den weiten Weg,
doch ich genieße es, denn je weiter der Weg, desto weiter hält die Kraft, die mit mir geht.
Der nächste zieht ins Tal und beklagt des Weges Tiefe,
doch ich genieße es, denn, je tiefer der Weg, desto tiefer ist die Liebe ,
wenn du dich nicht beklagst, weil du weißt, die Dankbarkeit, die Kraft und die Liebe prägen deinen Geist, dann ist das ein besonderer Segen.
Der Wanderer nickt und als er weiter zieht, wünsche ich ihm ein gesegnetes Leben.

runter Lippen

- 7 -

Widmung meines Sohnes im Mai 2012

Selbst wenn ich mich von der Sonne abneige
so wird sie mich doch erleuchten
und selbst wenn ich in den Schatten trete
so wird sie mich doch wärmen
denn Abneigung und Schatten sind menschlich
Die Sonne ist frei davon.
Selbst wenn ich ausgegrenzt werde
so wird es doch über mir regnen
und selbst wenn ich mir nichts leisten kann
so kann ich doch aus dem nächsten Fluss trinken.
Denn Grenzen und Habgier sind menschlich
das Wasser ist frei davon.

runter Lippen

- 8 -

Widmung meines Sohnes im Juni 2012

Manchmal frage ich mich, ob ich träume,
wenn ich das Licht sehe, im Schatten der Bäume.
Doch was soll ich machen, wenn kein Licht da ist ?
Soll ich sagen, das ich lebe, weil nur der Schatten wahr ist ?
Vielleicht hab´ ich sogar recht,
doch versteh das nicht falsch,
das Licht ist nicht gut und der Schatten nicht schlecht.
Nein, denn beides ist gleich
und erst wenn du beides akzeptierst,
erst dann bist du reich !
 

runter Lippen

- 9 -

Widmung meines Sohnes im Juli 2012

Was ist eigentlich, wenn die Welt ganz plötzlich auf dem Kopfe steht?
Wenn die Sonne abends auf und morgens untergeht?
Ich meine, wer sagt uns denn, wann der Morgen ist?
Und wer bitte sagt uns, wann der Abend ist?
Aus weiss wird schwarz und aus schwarz wird weiss.
Aus reich wird arm und aus arm wird reich.
Versteh doch! Meine Gedanken fahren Karussell!
Bin ich nun durchgedreht oder für den Rest zu hell?
Wenn du denkst, das was du fühlst und siehst ist nur ne Illusion,
Dann fragst du dich, ob du wirklich lebst, wer weiß das schon?
Ich lebe!

runter Lippen

- 10 -

Widmung meines Sohnes im September 2012

Willst du dein Leben leben
so erkenne deine innerste Überzeugung
Setze dich für deine Überzeugung ein
und lebe deine Überzeugung dein Leben lang.
Und dann kannst du am Ende deines Lebens sagen,
das du gelebt hast
und deine Überzeugung wird dein Leben überdauern.
Dies ist das Geheimnis der Kunst,
dein Leben zu leben
und des ewigen Lebens !

runter Lippen

- 11 -

Widmung meines Sohnes im Oktober 2012

7 Tugenden

1. Bildung/Gerechtigkeit
"Das Leben ist ein harter Lehrer,
doch wenn du ein guter Schüler bist,
wirst du erkennen,
das es gerecht ist."

2. Fleiss
"Einen guten Schüler erkennt man nicht daran,
wieviel er bereits weiß,
sondern daran, wieviel er zu lernen bereit ist."

3. Geduld
"Zum lernen hilft es nicht, nur wissen zu wollen,
man muß auch Geduld haben."
  runter Lippen

- 12 -

4. Ehre
"was nützt es, viel gelernt zu haben,
wenn man sich nicht entsprechend verhält."

5. Pflicht
"Es ist besser nichts zu wissen und Unsinn zu erzählen,
als alles zu wissen und zu belehren.
Lehre nur die, die gewillt sind zu lernen,
in einem Moment, in dem sie bereit sind zu lernen.
- Jeder hat die Pflicht zu schweigen,
wenn keine Worte gewünscht sind und zu lehren,
wenn Worte gebraucht werden."

6. Weisheit
"Wissen ist das, was man aus dem Leben lernt
und Weisheit zeigt sich in der Art und Weise,
wie man das Wissen einsetzt."

7. Gleichmut
"Auch der Meister ist nur ein Schüler des Lebens."
 

- 13 -

Widmung meines Sohnes im November 2012

Das Leben an sich ist komplett sinnlos.
Der Sinn zeigt sich erst in dem Traum eines Menschen.
Er sollte für ihn leben und auch bereit sein , sein Leben dafür zu geben.
Ein Mensch stirbt, sobald er keinen Traum mehr hat,
doch wenn er seinen Traum nicht aufgibt,
dann lebt er ewig !
 

runter Lippen

- 14 -

Widmung meines Sohnes im April 2013

Das endlose Leiden werden die erfahren,
die da am schlechten festhalten.
Den endlosen Kampf werden die erfahren,
die da am schlechten festhalten.
Die endlose Trauer werden die erfahren,
die da am schlechten festhalten.
Den endlosen Hass werden die erfahren,
die da am schlechten festhalten.
So lautet das Gesetz des Lebens.
Das reine Glück wird denen geschenkt werden,
die da glücklich leben.
Der reine Frieden wird denen geschenkt werden,
die da friedlich Leben.
Die reine Freude wird denen geschenkt werden,
die da lachend leben.
Die reine Liebe wird denen geschenkt werden,
die da liebend leben.
So lautet das Gesetz des Lebens.

runter Lippen

- 15 -

Widmung meines Sohnes im Mai 2013

Wie herrlich ist doch die Welt,
so dass sie jedem gefällt.
Die gelbe Sonne und das blaue Meer,
auch die Abendröte gibt ganz schön was her.
Die Farben der Blätter, mal grün,
mal rosa, mal weiss.
Egal, ob Erwachsener, ob Kind, ob Greis,
es ist für jeden was dabei.
Genießt euer Leben und habt Spaß,
ich wünsche euch allen einen farbenfrohen Mai!

runter Lippen

- 16 -

Widmung meines Sohnes im Dezember 2013


Die 6 Grundsätze

Schärfe deine Sinne
stärke deinen Geist
kräftige deinen Körper
verhalte dich ehrenhaft
bleib am Leben und sei wachsam
vergiss das Atmen nicht

runter Lippen

- 17 -

Hier ist ein Freiraum nach dem Suchen,

nichts weiter ist hier angesagt.

Doch lässt ein Treffer sich verbuchen,

dann wird das Thema abgehakt.

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wird weiter unten die Liste befragt.




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  runter Lippen

- 18 -

Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren,

das müssen Männer mit Bärten sein
Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren,
das müssen Männer mit Bärten sein
Jan und Hein und Claas und Pit,
die haben Bärte, die haben Bärte
Jan und Hein und Claas und Pit,
die haben Bärte, die fahren mit

Alle die Hölle und Teufel nicht fürchten...
Alle die mit uns das Walroß schlachten...
Alle, die öligen Zwieback kauen...
Alle die mit uns zur Hölle fahren...
ansingen : 

- 19 -

Alles neu macht der Mai

Alles neu macht der Mai
macht die Seele frisch und frei
Laßt das Haus, kommt hinaus,
windet einen Strauß!
Rings erglänzet Sonnenschein
duftend pranget Flur und Hain
Vogelsang, Hörnerklang
tönt den Wald entlang
 

- 20 -

Wir durchzieh'n Saaten grün
Haine, die ergötzend blüh'n
Waldespracht - neu gemacht
nach des Winters Nacht.
Dort im Schatten an dem Quell
rieselnd munter, silberhell
klein und Groß ruht im Moos
wie im weichen Schoß

Hier und dort, fort und fort
wo wir ziehen Ort für Ort
Alles freut sich der Zeit
die verjüngt, erneut
Widerschein der Schöpfung blüht
uns erneuernd im Gemüt
Alles neu, frisch und frei
Macht der holde Mai
reinhören : 
 

- 21 -

Auf der Mauer, auf der Lauer

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wanze
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wanze
Seht euch nur die Wanze an
wie die Wanze tanzen kann!
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wanze

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wanz
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wanz
Seht euch nur die Wanz an
wie die Wanz tanz kann!
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wanz
 

- 22 -

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wan
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wan
Seht euch nur die Wan an
wie die Wan tan kann!
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wan

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wa
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wa
Seht euch nur die Wa an
wie die Wa ta kann
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine Wa
 

- 23 -

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine W
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine W
Seht euch nur die W an
wie die W t kann
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt ´ne kleine W

Auf der Mauer, auf der Lauer
Sitzt ´ne kleine ...
Auf der Mauer, auf der Lauer
Sitzt ´ne kleine ...
Seht euch nur die ... an
wie die .. ... kann!
Auf der Mauer, auf der Lauer
Sitzt ´ne kleine ...
reinhören : 
 

- 24 -

Kommt ein Vogel geflogen

Chimmt a Vogerl geflogen
setzt sich nieder auf Main Fuß
hat a Zetterl im Goscherl
und vom Diarndl an Gruß

Und a Büchserl zum Schießn
und a Straußring zum Schlagn
und a Diarndl zum Liebn
muß a frischer Bua ham

Hast mi allweil vertröstet
uf die Summeri-Zeit,
und der Summer is chimma
und Main Schatzerl is weit
 

- 25 -

Daheim ist Main Schatzerl
in der Fremd bin i hier,
und es fragt halt kein Katzerl
kain Hunderl nach mir

Liebes Vogerl flieg weiter
nimm an Gruss mit, an Kuß
und i kan di nit b'gleita
wail i hier bleiba muß
ansingen : 

 

- 26 -

Buko von Halberstadt


Buko von Halberstadt 
bring doch unserm Kindchen was 

Was soll ich ihm denn bringen? 

Paar rote Schuh mit Ringen 

Paar rote Schuh mit Gold beschlagen 

die soll unser Kindchen zu Tanze tragen
reinhören : 

 

- 27 -

Bolle reiste jüngst

Bolle reiste jüngst zu Pfingsten
nach Pankow war sein Ziel,
da verlor er seinen Jüngsten
ganz plötzlich im Gewühl;
ne volle halbe Stunde
hat er nach ihm gespürt,
aber dennoch hat sich Bolle
ganz köstlich amüsiert !

Zu Pankow gab´s kein Essen,
zu Pankow gab´s kein Bier.
War alles aufgegessen
von fremden Gästen hier,
nicht mal ´ne Butterstulle
hat man ihm reserviert,
aber dennoch hat sich Bolle
ganz köstlich amüsiert !
 

- 28 -

Auf der Schöneholster Heide,
da gab´s ´ne Keilerei
und Bolle gar nicht feige,
war feste mit dabei !
Das Messer ´rausgerissen
und fünfe massakriert,
und dabei hat sich Bolle
ganz köstlich amüsiert !

Es fing schon an zu tagen,
als er sein Heim erblickt.
Das Hemd war ohne Kragen,
das Nasenbein geknickt,
das rechte Auge fehlte,
das linke marmoriert,
aber dennoch hat sich Bolle
ganz köstlich amüsiert !
 

- 29 -

Als er nach Haus gekommen
da ging's ihm aber schlecht
seine Frau hat ihn genommen
und fürchterlich verdrescht
Drei volle Viertelstunden
hat sie auf ihm poliert
aber dennoch hat sich Bolle
ganz köstlich amüsiert !

Unser Bolle wollte sterben
Und hat sich's überlegt
Er hat sich auf die Schienen
Der Kleinbahn draufgelegt
Die Kleinbahn hat Verspätung
Und vierzehn Tage drauf
Da fand man unsern Bolle
Als Dürrgemüse auf
ansingen : 

- 30 -

Da drunten im Tale

Da drunten im Tale, da fließt
ein Bächlein, so klar und so süß
Der Müller, der hatte ein Mädchen
so rund als wie ein Rädchen
Schön Röschen, schön Röschen
schön Röschen ward sie genannt

Und um die Mitternacht
schlich sich ein Soldat von der Wacht
Er ging wohl hinunter zur Mühle
und klopft an ihre Türe
Schön Röschen, schön Röschen
mach auf doch geschwind
 

- 31 -

Schön Röschen, mach auf doch einmal
Ach, Sie sind´s mein Herr Korporal
Mein Herr, Sie müssen verzeihen
Sie dürfen nicht immer so schreien
Der Vater, die Mutter
die hören es jedesmal

Drauf stieg er zum Fenster hinein
da waren die zwei ganz allein
was weiter ist geschehen
das konnte man nicht sehen
Der Schlingel, der Schlingel
​macht´s Fenster gleich zu 
reinhören : 

 

- 32 -

Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Papst lebt herrlich in der Welt
es fehlt ihm nicht an Ablaßgeld,
er trinkt den allerbesten Wein,
ich möchte doch der Papst wohl sein,
er trinkt den allerbesten Wein,
ich möchte doch der Papst wohl sein.

Doch nein ! er ist ein armer Wicht
ein holdes Mädchen küßt ihn nicht
er schläft in seinen Bett allein
ich möchte doch der Papst nicht sein
er schläft in seinen Bett allein
ich möchte doch der Papst nicht sein

Der Sultan lebt in Saus und Braus,
der wohnt in einem großen Haus
voll wunderschöner Mägdelein,
ich möchte doch der Sultan sein,
voll wunderschöner Mägdelein,
ich möchte doch der Sultan sein,

- 33 -

Doch nein ! er ist ein armer Mann;
er lebt nach seinem alt' Koran,
er trinkt nicht einen Tropfen Wein,
ich möchte doch nicht Sultan sein,
er trinkt nicht einen Tropfen Wein,
ich möchte doch nicht Sultan sein,

Getrennt wünscht ich mir beider Glück
nicht einen einz'gen Augenblick,
doch das ging ich mit Freuden ein:
bald Papst, bald Sultan möcht ich sein,
doch das ging ich mit Freuden ein:
bald Papst, bald Sultan möcht ich sein,

Drum Mädchen, gib mir einen Kuß,
denn jetzt bin ich der Sultanus
drum traute Brüder, schenkt mir ein,
damit ich auch der Papst kann sein
drum traute Brüder, schenkt mir ein,
damit ich auch der Papst kann sein
ansingen : 

- 34 -

Der Jäger wollte schießen gehn

Der Jäger wollte schießen gehn
Mit Pfeil und Bogen wunderschön
Dort, wo die kleinen Rehlein stehn
Hallo im grünen Walde.

Hansela! Meister?

Bist du da? Immer da!
Heissa, hussa, dengi dingi don
Hallo im grünen Walde.
Eia heissassa, eia hussassa,
Heissa, hussa, dengi dingi don
Hallo im grünen Walde.

Das erste Rehlein schoß er fehl!
Das zweite auch bei meiner Seel
Das dritte lief davon so schnell
Hallo im grünen Walde
 

- 35 -

Hansela...

Das vierte Rehlein war noch klein,
Darum holt es der Jäger ein.
Wo mögen beide verschwunden sein,
Hallo im grünen Walde.

Hansela...

Das fünfte Reh sprang übem Bach,
Jedoch der Jäger sprang ihm nach.
Wo sind sie jetzt? Geh selber hin und frag,
Hallo im grünen Walde.

Hansela...

Es war am grünen Wiesenrand
Wo er das sechste Rehlein fand
Und es in seine Netze band
Hallo im grünen Walde.

Hansela...
reinhören : 

- 36 -

Der Sommer ist vorüber

Der Sommer ist vorüber
die Blumen sind verblüht
nun stimmet an mit Brausen
der Herbst sein lustig Lied
Er jagt durch alle Bäume
er jagt sich fast zu Tod
und all die grünen Blätter
die färbt er gelb und rot

Nun fängt er an zu Pusten
und heult und pfeift gar sehr
die Blätter fallen nieder
die Bäume werden leer
und unsere lieben Vöglein
die trauen, werden still
ach in den kahlen Zweigen
kein Vöglein singen will
 

- 37 -

"Kommt laßt uns dahin eilen
wo´s wärmer ist am Ort!"
und Singvöglein, sie alle
ziehn nach dem Süden fort
Nun ist es still geworden
so stille fern und nah
und lang wird´s nicht mehr dauern
dann ist der Winter da

reinhören : 

- 38 -

Der Winter ist ein rechter Mann

Der Winter ist ein rechter Mann,
Kernfest und auf die Dauer;
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an,
Und scheut nicht süß noch sauer.

War je ein Mann gesund wie er?
Er krankt und kränkelt nimmer,
Er trotzt der Kälte wie ein Bär
und schläft im kalten Zimmer.

Er zieht sein Hemd im freien an
und läßt´s vorher nicht wärmen
und spottet über Fluß im Zahn
und Grimmen in Gedärmen.

Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
haßt warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.
 

- 39 -

Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn´s Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;

Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich und Seen krachen:
Das klingt ihm gut, das haßt er nicht,
dann will er tot sich lachen.-

Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus
Beim Nordpol an dem Strande;
Doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.

Da ist er denn bald dort, bald hier;
gut Regiment zu führen;
und wenn er durchzieht, stehen wir
​und sehn ihn an und frieren
ansingen : 

- 40 -

Die Affen rasen durch den Wald

Die Affen rasen durch den Wald 
Der eine macht den andern kalt 

Die ganze Affenbande brüllt: 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wer hat die Kokosnuß geklaut? 



Die Affenmama sitzt am Fluß 

Und angelt nach der Kokosnuß, 

Die ganze Affenbande brüllt: 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wer hat die Kokosnuß geklaut? 

- 41 -

Der Affenonkel, welch ein Graus, 

Reißt ganze Urwaldbäume aus, 

Die ganze Affenbande brüllt: 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wer hat die Kokosnuß geklaut? 



Der Affenmilchmann, welch ein Schlick, 

Er lauert auf die Kokosmilch, 

Die ganze Affenbande brüllt: 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wer hat die Kokosnuß geklaut? 

- 42 -

Der Elefant im Urwald spricht: 

Hier in dem Dickicht ist sie nicht, 

Die ganze Affenbande brüllt: 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wer hat die Kokosnuß geklaut? 



Die Affenbraut denkt selbst beim Kuß 

Nur immer an die Kokosnuß, 

Die ganze Affenbande brüllt: 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wer hat die Kokosnuß geklaut? 

- 43 -

Das Affenbaby voll Genuß 

Hält in der Hand die Kokosnuß, 

Die ganze Affenbande brüllt: 

"Hier ist die Kokosnuß! 

Hier ist die Kokosnuß! 

Es hat die Kokosnuß geklaut". 



Und die Moral von der Geschicht', 

Klau keine Kokosnüsse nicht, 

Weil sonst die ganze Bande brüllt: 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wo ist die Kokosnuß? 

Wer hat die Kokosnuß geklaut?
ansingen : 

- 44 -

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier
klopft bei Sturmwind ich durstig an
und es öffnet die schwarze Barbara
und es schenkte der grobe Johann.
Schenk´ ein Herr Wirt, schenk´ ein Johann,
dein Krätzer brennt, er raubt mir den Verstand;
wär´ deine schwarze Tochter nicht,
ich hätt´ dich nie gekannt

Ja, ja, die schönste auf der Welt ist meine Barbara
was mir an ihr gefällt, das ist ihr schwarzes Haar
sie hat so wunder-, wunderschöne blaue Augen
und einen roten, roten Mund
Ja, ja, die schönste auf der Welt ist meine Barbara
 

- 45 -

Im Wald in der Schenke zum Kürassier
schließt der Schankwirt krachend die Tor,
und die Uhren sie schlagen schon Mitternacht
und ich steige die Stiege empor.
Gute Nacht, Herr Wirt, gute Nacht, Johann,
schlaf wohl mein Kind und träum in süßer Ruh.
Da draußen pfeift der wind im Wald
und singt sein Lied dazu (Ja, ja ...)

Im Wald in der Schenke zum Kürassier
auf dem Schanktisch da steht noch ein Glas,
und hinter dem Schanktisch steht Barbara
und sie trocknet wohl dies und wohl das.
Leb' wohl, Herr Wirt, leb' wohl, Johann,
dein Wein war schlecht, ergaunert war dein Geld,
doch um die Zeche Barbaras
​hab ich dich doch geprellt (Ja, ja ...)
reinhören : 

- 46 -

Die Reise nach Jütland

Die Reise nach Jütland
Ei, die fällt mir so schwer
"Du, mein einzig schön´s Mädchen,
Wir sehn uns nicht mehr!"

"Sehn wir uns nicht wieder,
Ei so wünsch ich dir Glück.
Du mein einzig schön's Mädchen,
Denk oftmals zurück!"

Des Sonntags früh morgens,
Sagt der Hauptmann zum Rapport:
"Nur auf, auf, Kameraden,
Heut müssen wir fort."

"Ei, warum denn nicht morgen,
Ei warum denn grad heut'?
Denn es ist ja heute Sonntag
Für uns junge Leut."
 

- 47 -

Der Hauptmann spricht leise:
"Daran hab ich keine Schuld
Denn der Oberst, der uns führet
der hat keine Geduld."

Das Mädchen ,das weinte
die Äuglein sich rot
und sagte: Mein Heinrich
die schießen dich tot

Das Schifflein auf'm Rheine
Schwankt hin und schwankt her,
Grad als ob im fremden Lande
Keine Hoffnung mehr wär.

Das Schifflein am Strande
Schwankt hin und schwankt her:
"Du mein einzig schönes Mädchen,
Wir sehn uns nicht mehr."
 

- 48 -

Schatz, sehn wir uns nicht mehr
so wünsch ich dir Glück
ei so denke noch einmal
an dein´n Heinrich zurück!

Drauf sah ich ein Schifflein
wohl auf der klaren Flut
darinnen meinen Heinrich
er schwenket seinen Hut

Was heißt denn das Schwenken
gewiß "Lebewohl"
ha, wer weiß, ob wir einander
uns wiedersehn soll´n
ansingen : 

- 49 -

Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei
wer kann sie erraten
sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen
kein Jäger erschießen.
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei

Ich denke, was ich will
und was mich beglückt,
doch alles in der Still´
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch, mein Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei
 

- 50 -

Und sperrt man mich ein
in finstere Kerker
das alles sind rein
vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei
die Gedanken sind frei

Ich liebe den Wein
mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein
am besten gefallen.
Ich bin nicht alleine
bei meinem Glas Weine,
mein Mädchen dabei:
Die Gedanken sind frei!
 

- 51 -

Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen
und denken dabei:
Die Gedanken sind frei! 

reinhören : 
 

- 52 -

Laßt doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf!

Laßt doch der Jugend, der Jugend,
Der Jugend ihren Lauf!
Laßt doch der Jugend,
Der Jugend ihren Lauf!
Hübsche Mädel wachsen immer wieder auf,
Laßt doch der Jugend ihren Lauf!

Tanz mit der Dorl, walz mit der Dorl
Bis nach Schweinau mit der Dorl,
Tanz mit der Dorl, walz mit der Dorl
Bis nach Schweinau.

Warum solln wir uns des Lebens,
Des Lebens nicht erfreun,
Warum solln wir uns
Des Lebens nicht erfreun?
Bei Tanz und Flötenspiel
Hat man der Freuden viel.

Tanz mit der Dorl...  

- 53 -

Ach, noch einen Walzer
einen Walzer zu guter Letzt,
Ach, noch einen Walzer
Einen Walzer zuletzt!
Seht nur, wie allerliebst und nett
s Mädel die Füße setzt!
Tanz mit der Dorl...

Flink wie der Vogel
wie der Vogel in der Luft
Flink wie der Vogel
wie der Vogel in der Luft
Dann geht es um und um
dann geht es ticketacke rum
Tanz mit der Dorl... 
ansingen : 

- 54 -

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera
grün schimmern wie Smaragde alle Höhen, vallera
Wir wandern ohne Sorgen singend in den Morgen
noch ehe im Tale die Hähne krähen
Ihr alten und hochweisen Leut', vallera
Ihr denkt wohl wir wären nicht gescheit, vallera
Wer sollte aber singen
Wenn wir schon Grillen fingen
In dieser herrlichen Frühlingszeit.

Werft von Euch, Ihr Menschen, alle Qual, vallera
Kommt mit uns auf die Höhen aus dem Tal, vallera
Wir sind hinaus gegangen
Den Sonnenschein zu fangen
Kommt mit und versucht es doch auch einmal.
reinhören : 

- 55 -

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
daß ich so traurig bin
ein Lehrsatz aus alten Zeiten
der kommt mir nicht aus dem Sinn
Drei Winkel, wovon ein rechter
sind mit drei Seiten verwandt
und diese noblen Geschlechter
regieren Leut und Land

Die schönste der Hypotenusen
thront oben wunderbar
es schlummeret an ihrem Busen
ein holdes Kathetenpaar
Sie thronet auf hohem Quadrate
und singt ein Lied dabei
das hat eine pythagorate
gewaltige Melodei
 

- 56 -

Der Welt unendlich Getriebe
ergreift es mit wildem Weh
sie schwärmt in glühender Liebe
für a quadrat, b quadrat c
Sogar die kühlen Kometen
erfaßt ein feuriger Wahn
und das hat mit ihren Katheten
Hypotenuse getan

ansingen : 
 

- 57 -

Horch was kommt von draussen rein

Horch was kommt von draussen rein - Hollahi Hollaho
Wird wohl mein Feinsliebchen sein - Hollahi jaho
Geht vorbei und schaut nicht ´rein - Hollahi Hollaho
Wird´s wohl nicht gewesen sein - Hollahi jaho

Leute haben´s oft gesagt - Hollahi Hollaho
Daß ich ein fein´s Liebchen hab - Hollahi jaho
Laß sie reden schweig fein still - Hollahi Hollaho
Kann ja lieben wen ich will - Hollahi jaho

Leute die haben mir erzählt - Hollahi Hollaho
was ich für ein Schatz erwählt - Hollahi jaho
denk ich mir in meinem Sinn - Hollahi Hollaho
mag es gut sein oder schlimm - Hollahi jaho

Sagt mir, Leute, ganz gewiß - Hollahi Hollaho
Was das für ein Lieben ist - Hollahi jaho
Die ich liebe, krieg ich nicht - Hollahi Hollaho
Und 'ne andre mag ich nicht - Hollahi jaho

- 58 -

Wenn mein Liebchen Hochzeit hat - Hollahi Hollaho
Ist für mich ein Trauertag - Hollahi jaho
Geh ich in mein Kämmerlein - Hollahi Hollaho
Trage meinen Schmerz allein - Hollahi jaho

Wenn ich dann gestorben bin - Hollahi Hollaho
Trägt man mich zum Grabe hin - Hollahi jaho
Setzt mir einen Leichenstein - Hollahi Hollaho
Pflanzt nicht drauf "Vergißnicht mein" - Hollahi jaho

Wenn ich dann im Himmel bin - Hollahi Hollaho
Ist mein Liebchen auch darin - Hollahi jaho
Denn es ist ein alter Brauch - Hollahi Hollaho
Was sich liebt, das kriegt sich auch - Hollahi jaho
reinhören : 

- 59 -

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen
Uns´re Glock´ hat acht geschlagen!
Nur acht Seelen sprach Gott los
als die Sintflut sich ergoß

Menschen wachen kann nichts nützen,
Gott muß wachen, Gott muß schützen
Herr, durch deine Güt´ und Macht
Schenk uns eine gute Nacht

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen
Uns´re Glock´ hat neun geschlagen!
Wart das Feuer und das Licht
Daß dem Haus kein Leid geschicht!

Menschen wachen kann nichts nützen,
Gott muß wachen, Gott muß schützen
Herr, durch deine Güt´ und Macht
Schenk uns eine gute Nacht
 

- 60 -

Hört, Ihr Herrn, und laßt euch sagen,
Uns´re Glock hat zehn geschlagen!
Zehn Gebote setzt Gott ein;
Gib, daß wir gehorsam sein!
Menschen wachen . . . 

Hört, Ihr Herrn, und laßt euch sagen
Uns´re Glock hat elf geschlagen
Elf der Jünger bleiben treu
Hilf, daß wir im Tod ohn' Reu
Menschen wachen . . . 

Hört, Ihr Herrn, und laßt euch sagen,
Uns´re Glock hat zwölf geschlagen!
Zwölf, das ist das Ziel der Zeit
Mensch bedenk die Ewigkeit!
Menschen wachen . . . 

Hört, Ihr Herrn, und laßt euch sagen
Uns´re Glock hat eins geschlagen!
Eins ist allein der ew´ge Gott,
Der uns trägt aus aller Not!
Menschen wachen . . . 
 

- 61 -

Hört, Ihr Herrn, und laßt euch sagen
Unsere Glock hat zwei geschlagen
Zwei Wege hat der Mensch vor sich
Herr, den rechten führe mich
Menschen wachen . . . 

Hört, Ihr Herrn, und laßt euch sagen
Unsere Glock hat drei geschlagen!
Dreifach ist, was heilig heisst
Vater, Sohn und heiliger Geist
Menschen wachen . . . 

Hört, Ihr Herrn, und laßt euch sagen
Unsere Glock hat vier geschlagen
Vierfach ist das Ackerfeld
Mensch, wie ist dein Herz bestellt
Alle Sternlein müssen schwinden
Und der Tag wird sich einfinden;
Danket Gott, der uns die Nacht
Hat so väterlich bedacht 
anhören : 

- 62 -

Hinweg mit diesem Fingerhut

Hinweg mit diesem Fingerhut
her mit dem Henkelkruge,
nun schlürf in echtem Trinkermut
Weisheit mit jedem Zuge!
Herr Bruder, auf aus deinem Traum
das volle Glas zum Munde,
wer oben bleibt, schlürft eitel Schaum:
die Wahrheit liegt im Grunde!

Lass dem Philister seinen Quark!
Wer recht versteht zu trinken,
dem muss bis in der Seele Mark
der Strahl der Weisheit sinken.
Dem ist die Welt ein offnes Buch
das Leben ein voller Becher,
daran trinkt er sich nie genug
der immer durst'ge Zecher!
 

- 63 -

O Schenkin, gib noch einen Kuss
und sieh mein Haupt, das heiße!
Recht hast du, Freund Kopernikus:
die Erde geht im Kreise!
Und sank die Sonn' uns auch hinab
so lasst uns drum nicht greinen,
und morgen wird sie neu herab
in unsre Becher scheinen!
reinsingen : 

- 64 -

Froh zu sein bedarf es wenig

Froh zu sein bedarf es wenig
und wer froh ist, ist ein König

anhören : 

 

- 65 -

Es war einmal ein treuer Husar
Der liebt´ sein Mädchen ein ganzes Jahr
Ein ganzes Jahr und noch viel mehr
die Liebe nahm kein Ende mehr.

Kaum war er drei Tag in der Fremd´
so kam ein Brief von Liebchens Händ´
Sie ward so krank bis auf den Tod,
Drei Tag, drei Nacht sprach sie kein Wort.

Daruf bestieg er sein stolzes Roß
und ritt damit zu Liebchens Schloß
Guten Tag, Schwiegermutter mein
was macht denn euer Töchterlein

Da droben liegt sie auf weichem Stroh
bis morgen früh ist sie schon tot
Zündet an, zündet an ein Licht
sonst stirbt mein Schatz und ich seh ihn nicht

Sechs Bauernburschen sein all zu schlecht
zu tragen mir mein Liebchen weg
sechs Husaren, die müssens sein
die tragen mein Feinsliebchen heim.
ansingen : 

- 66 -

Jetzt fahrn wir über´n See

Jetzt fahrn wir über´n See, übern See
jetzt fahrn wir übern
Jetzt fahrn wir übern See, übern See,
jetzt fahrn wir übern - ..... See

Mit einer hölzern Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel,
mit einer hölzern Wurzel,
ein Ruder war nicht - 
mit einer hölzern Wurzel,
Wurzel, Wurzel, Wurzel,
mit einer hölzern Wurzel,
ein Ruder war nicht - ..... dran.

Und als wir drüben waren, drüben warn,
und als wir drüben - ......warn,
da sangen alle Vöglein,
Vöglein, Vöglein, Vöglein,
da sangen alle Vöglein,
der helle Tag brach - ...... an.
 

- 67 -

Der Jäger blies ins Horn, blies ins Horn,
der Jäger blies ins - ...... Horn,
Da bliesen alle Jäger, Jäger, Jäger, Jäger,
da bliesen alle Jäger,
ein jeder in sein - ..... Horn.

Das Liedlein, das ist aus, das ist aus,
das Liedlein das ist - ..... aus.
Und wer das Lied nicht singen kann,
singen, singen, singen kann,
und wer das Lied nicht singen kann,
der fang`s von vorne - ..... an.

reinhören : 

- 68 -

Du, du liegst mir im Herzen


Du, du liegst mir im Herzen

du, du liegst mir im Sinn. 

Du, du machst mir viel Schmerzen, 

weißt nicht wie gut ich dir bin. 

Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin. 

Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin. 



So, so wie ich dich liebe

so, so liebe auch mich. 

Die, die zärtlichsten Triebe 

fühle ich ewig für dich. 

Ja, ja, ja, ja, fühle ich ewig für dich. 

Ja, ja, ja, ja, fühle ich ewig für dich.

- 69 -

Doch, doch darf ich dir trauen

dir, dir mit leichtem Sinn? 

Du, du kannst auf mich bauen

weißt ja wie gut ich dir bin! 

Ja, ja, ja, ja, weißt ja wie gut ich dir bin! 

Ja, ja, ja, ja, weißt ja wie gut ich dir bin! 



Und, und wenn in der Ferne, 

mir, mir dein Bild erscheint, 

dann, dann wünscht ich so gerne 

daß uns die Liebe vereint. 

Ja, ja, ja, ja, daß uns die Liebe vereint. 

Ja, ja, ja, ja, daß uns die Liebe vereint.
ansingen : 

- 70 -

Ein Schneider fing ´ne Maus

Ein Schneider fing ´ne Maus
Ein Schneider fing ´ne Maus
Ein Schneider fing ´ne
Mi-a-mi-a-mau-se-maus.

Was will er mit der Maus?
Was will er mit der Maus?
Was will er mit der Mi-a-mi-a-mausemaus?

Er zieht ihr ab das Fell
Er zieht ihr ab das Fell
Er zieht ihr ab das Mi-a-mia-a-mausefell.

Was will er mit dem Fell?
Was will er mit dem Fell?
as will er mit dem Mi-a-mi-a-mausefell?

Er näht sich einen Sack
er näht sich einen Sack
Er näht sich einen Mi-a-mi-a-mausesack.

Was will er mit dem Sack?
Was will er mit dem Sack?
Was will er mit dem Mi-a-mi-a-mausesack?

- 71 -

Er zählt darin sein Geld
Er zählt darin sein Geld
Er zählt darin sein Mi-a-mi-a-mausegeld.

Was will er mit dem Geld?
Was will er mit dem Geld?
Was will er mit dem Mi-a-mi-a-mausegeld?

Er kauft sich einen Bock
Er kauft sich einen Bock
Er kauft sich einen Zi-a-Zi-a-Ziegenbock.

Was will er mit dem Bock?
Was will er mit dem Bock?
Was will er mit dem Zi-a-Zi-a-Ziegenbock?

Er reitet in den Krieg
Er reitet in den Krieg
Er reitet in den Mi-a-mi-a-mausekrieg.

Was will er in dem Krieg?
Was will er in dem Krieg?
Was will er in dem Mi-a-mi-a-mausekrieg?

Er schlägt sie alle tot,
Er schlägt sie alle tot,
Er schlägt sie alle Mi-a-mi-a-mausetot
reinhören : 

- 72 -

Eine Seefahrt die ist lustig

Eine Seefahrt die ist lustig
Eine Seefahrt, die ist schön
Denn da kann man fremde Länder
Und noch manches andre sehn.
Hol-la-hi, hol-la-h
Hol-la-hi-a hi-a hi-a, hol-la-ho

Unser Kapitän, der Dicke,
Kaum drei Käse ist er groß,
auf der Brücke eine Schnauze,
Wie'ne Ankerklüse groß.(Hol-la-hi...)

In der Rechten einen Whiskey,
In der Linken einen Köm,
Und die spiegelblanke Glatze,
Das ist unser Kapitän.(Hol-la-hi...)

In der einen Hand die Kanne,
In der andern Hand den Twist,
Und dazu die große Schnauze,
Fertig ist der Maschinist.(Hol-la-hi...)

- 73 -

Und der erste Maschinist,
Ist Chinese, und kein Christ,
und der erste Offizier,
Der trägt Wäsche aus Papier.(Hol-la-hi...)

Und man hat sich dann gewaschen
Und man denkt, nun bist du rein;
Kommt so'n Bootsmannsmaat der Wache:
"Wasch dich noch einmal du Schwein!"(Hol-la-hi...)

In des Bunkers tiefsten Gründen,
Zwischen Kohlen ganz versteckt,
Pennt der allerfaulste Stoker,
Bis der Obermaat ihn weckt.(Hol-la-hi...)

"Komm mal rauf, mein Herzensjunge,
Komm mal rauf, du altes Schwein,
Nicht mal Kohlen kannst du trimmen
Und ein Heizer willst du sein?"(Hol-la-hi...)

- 74 -

Und er haut ihm vor'n Dassel,
Daß er in die Kohlen fällt
Und die heilgen zwölf Apostel
Für 'ne Räuberbande hält.(Hol-la-hi...)

Und im Heizraum bei einer Hitze
Von fast über fünfzig Grad
Muß der Stoker feste schwitzen
Und im Luftschacht sitzt der Maat.(Hol-la-hi...)

Und der Koch in der Kombüse,
Diese vollgefressene Sau,
Mit de Beene ins Gemüse,
Mit de Arme im Kakau.(Hol-la-hi...)

Und der Koch in der Kombüse,
Diese zentnerschwere Sau,
Kocht uns alle Tage Pampe,
Uschi, Uschi mit Wauwau.(Hol-la-hi...)

- 75 -

Mit der Fleischbank schwer beladen
Schwankt der Seemann über Deck;
Doch das Fleisch ist voller Maden,
Läuft ihm schon von selber weg.(Hol-la-hi...)

Und die silberweißen Möwen,
Die erfüllen ihren Zweck
Und sie scheissen, scheissen, scheissen
Auf das frischgewaschne Deck.(Hol-la-hi...)

In der Heimat angekommen,
Fängt ein neues Leben an,
Eine Frau wird sich genommen,
Kinder bringt der Weihnachtsmann.(Hol-la-hi...)
reinhören : reinhören

- 76 -

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn,
Und alles was er blies das war verlorn.

Soll es denn alles verloren seyn?
Ich wollte lieber kein Jäger seyn.

Er zog sein Netz wohl über den Strauch,
da sprang ein schwarzbraunes Tierlein heraus.

Ei Tierlein, laß deine Füße nur stahn,
meine schneeweiße Hündlein, die fangen dich schon

Deine großen Hunde die holen mich nicht,
Sie wissen meine hohe weite Sprünge noch nicht.

Deine hohe Sprünge die wissen sie wohl,
du dauerst mich, daß du heute noch sterben sollst.

- 77 -

Sterbe ich nun, so bin ich tot,
Begräbt man mich unter die Röslein rot.

Wohl unter die Röslein, wohl unter den Klee,
Scheiden von der Herzallerliebsten, das tut weh

Es stund kaum an den dritten Tag
da wuchsen drei Blumen aus ihrem Grab

Das erste war ein Röslein rot
war gewachsen von der Herzallerliebsten tot

Das ander war ein Nägelein
war gewachsen von der Herzallerliebsten mein

Das dritte war ein Lilie weiß
steckt er`s auf seinen Hut mit Fleiß
anstimmen : anstimmen

- 78 -

Es geht nichts über die Gemütlichkeit


Es geht nichts über die Gemütlichkeit
Ei ja, so so
Wenn der Vater mit der Mutter auf die Kirmes geht
Ei ja, so so
Fideri, fidera, fideralala
Fideri, fidera, fideralala
Ei ja!
ansingen : ansingen

- 79 -

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch
Sie wollten erjagen den weißen Hirsch
Husch husch, piff paff, trara

Sie legten sich unter den Tannenbaum,
Da hatten die drei einen seltsamen Traum.
Husch husch, piff paff, trara

(Der Erste)
Mir hat geträumt, ich klopft´ auf den Busch
Da rauschte der Hirsch heraus, husch husch!

(Der Zweite)
Und als er sprang mit der Hundegeklaff
Da brannte ich ihm auf das Fell, piff paff!

(Der Dritte)
Und als ich den Hirsch auf der Erde sah
Da stieß ich lustig ins Horn, trara!

- 80 -

So lagen sie da und sprachen, die drei
Da rannte der weiße Hirsch vorbei

Und eh' die Jäger ihn recht geseh'n
Da war er davon über Tiefen und Höh'n
Hush husch, piff paff, tra ra !
reinhören : reinhören

- 81 -

Es ist so schön Soldat zu sein

Es ist so schön Soldat zu sein, Rosemarie,
Nicht jeder Tag bringt Sonnenschein, Rosemarie,
Doch du, du bist mein Talisman, Rosemarie,
Du gehst in allem mir voran, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten
In Worten und in Taten,
Sie kennen keine Lumperei
Und sind nur einem Mädel treu,
Valleri, Valleralle ralle ra!
Rosemarie.
Zwei Jahre sind so schnell dahin, Rosemarie,
Und wenn ich wieder bei dir bin, Rosemarie,
Dann küß ich dich und sage dir, Rosemarie,
Von nun an, Schatz, gehörst du mir, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten . . . . .
In Treue fest für immerdar, Rosemarie,
Geh'n beide wir zum Traualtar, Rosemarie,
Und reichen uns zum Bund die Hand, Rosemarie,
In Treue fest fürs Vaterland, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten . . .anstimmen : anstimmen

- 82 -

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles was ich hab.
Darum lieb ich alles was so grün ist:
Weil mein Schatz ein Jäger, Jäger ist.

Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider,
weiß, weiß, weiß ist alles was ich hab.
Darum lieb ich alles was so grün ist:
Weil mein Schatz ein Bäcker, Bäcker ist.

schwarz - Schornsteinfeger

orange - Müllmann

gelb - Postmann

blau - Seemann

bunt - Maler
ansingen : ansingen

- 83 -

Wenn ich ein Vöglein wär

Wenn ich ein Vöglein wär
und auch zwei Flügel hätt
flög ich zu dir
weil´s aber nicht kann sein
bleib ich allhier

Bin ich gleich weit von dir
bin ich im Traum bei dir
und red mit dir;
wenn ich erwachen tu
bin ich allein.

Keine Stund in der Nacht
da nicht mein Herz erwacht
und an dich denkt
dass du mir tausendmal
dass du mir tausendmal
dein Herz geschenkt
reinhören : reinhören

- 84 -

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat
"Wenn der Topp aber nun en Loch hat
lieber Heinrich, lieber Heinrich?"
Stopp et to, liebe Liese,
liebe Liese, stopp et to!"

"Womit soll ick´t denn aber tostoppen
lieber Heinrich, lieber Heinrich?"
"Nimm Stroh, liebe Liese
liebe Liese, nimm Stroh!"

Wenn det Stroh aber nu to lang is, mein lieber Heinrich?
"Hau et ab, liebe Liese, hau et ab!"

Womit soll ick et denn aber abhauen, mein lieber Heinrich?
"Nimm det Beil, liebe Liese, nimm det Beil!"

- 85 -

Wenn det Beil aber nu to stump is, lieber Heinrich?
"Denn musst d'et schleifen, liebe Liese, denn musst d'et schleifen!"

Womit soll ick et denn aber schleifen, lieber Heinrich?
"Nimm 'nen Stein, liebe Liese, nimm 'nen Stein!"

Wenn der Stein aber nu to trocken is, lieber Heinrich?
"Mach en nass, liebe Liese, mach en nass!"

Womit soll ick'n denn aber nass machen, lieber Heinrich?
"Hole Wasser, liebe Liese, hole Wasser!"

Womit soll ick denn det Wasser holen, lieber Heinrich?
"Nimm den Topp, liebe Liese, nimm den Topp!"
anstimmen : anstimmen

- 86 -

Der Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Zu Esel der Dahlmann mit seinem Kind!
Er hat den Kaiser wohl in dem Arm
Er glaubt ihn sicher, er hält ihn warm.

"Mein Kaiser, was birgst du so bang dein Gesicht?"
"Siehst Dahlmann du dort die Linke nicht
Gestalten so gräulich mit rotem Schweif?"
"Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif"

"Du liebes Kind, komm geh' mit mir
Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir
Ein gold'nes Krönlein liegt an dem Strand
Daneben ein hänfen Krawattenband."

"Ach Dahlmann, mein Vater, und hörst du nicht
Was leise flüsternd die Linke verspricht?"
"Sei ruhig, bleibe ruhig mein Kind
Aus Ungarn säuselt ein scharfer Wind."

- 87 -

"Willst feiner Knabe du mit mir gehen?
Demokraten sollen dich warten schön
Es führen Gestalten den nächtlichen Reig'n
Und singen und reden und schläfern die ein."

"Ach Dahlmann, mein Vater, und siehst du nicht dort
Blutrote Gestalten am nächtlichen Ort?"
"Mein Sohn, mein Kaiser, ich seh' es genau
's sind Bassermänner, vom Heulen so grau."

"Wir lieben dich, uns reizt deine schöne Gestalt
Und stirbst du nicht willig, so braucht man Gewalt!"
"Ach Dahlmann, mein Vater, jetzt packt man mich an
Die Linke hat mir ein Leides getan."

Dem Dahlmann grauset's - er reitet geschwind
Er hält in den Armen das ächzende Kind;
Erreicht Berlin mit Müh' und Not
In seinen Armen der Kaiser - war tot!
ansingen : ansingen

- 88 -

Widele wedele

Widele, wedele, hinterm Städtele
hält der Bettelmann Hochzeit.
Widele, wedele, hinterm Städtele
hält der Bettelmann Hochzeit.
Alle die Tierle, die Wedele haben
soll´n zur Hochzeit kommen.
Widele, wedele, hinterm Städtele
hält der Bettelmann Hochzeit.

Pfeift das Mäusele, tanzt das Läusele,
schlägt das Igele Trommel.
Widele, wedele, hinterm Städtele
hält der Bettelmann Hochzeit.

Bellt das Hündele, miaut das Kätzele
und das Schweinele grunzet.
Alle die Tiere mit hellen Stimmen
sollen als Sänger kommen.

- 89 -

Hüpft das Zickele, hopst das Hasele
und das Füllen springet.
Alle die Tiere mit langen Beinen
sollen als Tänzer kommen.

Surrt das Fliegele, summt das Bienele
und die Hummel brummet.
Alle die lustigen Musikanten
sollen zur Hochzeit kommen.

Wind mar a Kränzele, tun wir a Tänzele,
lassen die Geigen klingen.
Widele, wedele, hinterm Städtele
hält der Bettelmann Hochzeit.
ansingen : ansingen

- 90 -

Winde wehn, Schiffe gehn

Winde wehn, Schiffe gehn
weit in fremde Land´
Nur des Matrosen allerliebsten Schatz
bleibt weinend stehn am Strand.

Wein doch nicht, lieb Gesicht,
wisch die Tränen ab!
Und denk an mich und an die schöne Zeit,
bis ich dich wieder hab.

Silber und Gold, Kisten voll,
bring ich dann mit mir.
Ich bringe Seiden, schönes Sammetzeug,
und alles schenke ich dir.
reinhören : reinhören

- 91 -

Wir lagen vor Madagaskar
Und hatten die Pest an Bord
In den Kesseln, da faulte das Wasser
Und täglich ging einer über Bord

Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!
Leb wohl, kleines Mädel, leb wohl, leb wohl!
Ja, wenn das Schifferklavier an Bord ertönt
Dann sind die Matrosen so still, ja so still
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt
Die er gerne einmal wiedersehen will

Wir lagen schon vierzehn Tage
Kein Wind durch die Segeln uns pfiff
Der Durst war die größte Plage
Da liefen wir auf ein Riff

Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!...

Der lange Hein war der erste
Er soff von dem faulen Naß
Die Pest gab ihm das Letzte
Und wir ihm ein Seemannsgrab

Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi!...anstimmen : anstimmen

- 92 -

Zehn kleine Negerlein

Zehn kleine Negerlein
die krochen mal auf die Scheun´
da ist das eine runtergefall´n,
Da waren´s nur noch neun

Neun kleine Negerlein,
Die gingen auf die Jagd,
Das eine wurde totgeschossen,
Da waren's nur noch acht

Acht kleine Negerlein,
Die gingen in die Rüb'n,
da ist das eine steckengeblieben
Da waren's nur noch sieb'n.

Sieben kleine Negerlein,
Die gingen mal zu 'ner Hex',
das eine wurde aufgefressen
Da waren's nur noch sechs.

- 93 -

Sechs kleine Negerlein,
die liefen mal ohne Strümpf
das eine hat sich totgefror'n
Da waren's nur noch fünf.

Fünf kleine Negerlein,
Die gingen mal zum Bier,
Das eine hat zu viel getrunken,
Da waren's nur noch vier.

Vier kleine Negerlein,
Die kochten heißen Brei,
Das eine hat zu heiß gegessen,
Da waren's nur noch drei.

Drei kleine Negerlein,
Die aßen ein hartes Ei
Das eine hat zuviel gegessen,
Da waren's nur noch zwei.

- 94 -

Zwei kleine Negerlein,
Die fingen an zu weinen,
Der eine hat sich totgeweint,
Da gab es nur noch einen.

Ein kleines Negerlein,
Das fuhr mal in der Kutsch,
Da ist es unten durchgerutscht,
Da war´n sie alle futsch.
ansingen : ansingen

- 95 -

Lustig ist das Zigeunerleben

Lustig ist das Zigeunerleben,
Faria, faria, hoh.
Brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben,
Faria, faria, hoh.
Lustig ist´s im grünen Wald
wo des Zigeuners Aufenthalt
Faria, faria, faria, faria
Faria, faria, hoh.

Auf dem Stroh und auf dem Heu
...
da machen wir uns ein großes Feuer
blinzt uns nit als wie die Sonn´
so leben wir in Freud´und Wonn´
...

Sollt uns einmal der Hunger plagen,
...
Tun wir uns ein Hirschlein jagen:
Hirschlein nimm dich wohl in Acht,
Wenn des Jägers Büchse kracht.
...

- 96 -

Sollt uns einmal der Durst sehr quälen,
...
Gehn wir hin zu Wasserquellen,
Trinken das Wasser wie Moselwein,
Meinen, es müßte Champagner sein.
...

Mädchen, willst du Tabak rauchen
...
brauchst dir keine Pfeif zu kaufen
dort in meinem Mantelsack
steckt eine Pfeif´und Rauchtabak
...

Wenn uns tut der Beutel hexen,
...
lassen wir unsre Taler wechseln,
Wir treiben die Zigeunerkunst,
Da kommen die Taler wieder all zu uns.
...

- 97 -

Und wie ist´s gegangen und wie ist`s gewesen
...
lassen wir uns die Planeten lesen
Schaun uns die Weiber wohl in die Hand
wird der Planet schon werden erkannt
...

Wenn wir auch kein Federbett haben,
...
Tun wir uns ein Loch ausgraben,
Legen Moos und Reisig 'nein,
Das soll uns ein Federbett sein.
...

Manche haben blaue Augen
...
müssen eine Brille brauchen
wir mit unserm schwarzbraunen Gesicht
brauchen keine Brille nicht
...
reinhören : reinhören

- 98 -

Mein Hut, der hat drei Ecken

Mein Hut, der hat drei Ecken,
drei Ecken hat mein Hut.
Und hätt´ er nicht drei Ecken,
so wär er nicht mein Hut!

Mein Schatz, der heißt Karline
und dem bin ich so gut
und wenn ich was verdiene
so kauf ich ihr ´nen Hut
ansingen : ansingen

- 99 -

Mein Vater war ein Wandersmann

Mein Vater war ein Wandersmann
und mir steckt´s auch im Blut
D´rum wand´re ich froh so lang ich kann
Und schwenke meinen Hut
Faleri falera
faleri falera ha ha ha ha ha ha
Faleri falera
und schwenke meinen Hut

Das Wandern schafft stets frische Lust
erhält das Herz gesund
Frei atmet draußen meine Brust
froh singet stets mein Mund
Faleri falera
faleri falera ha ha ha ha ha ha
Faleri falera
froh singet stets mein Mund

Warum singt Dir das Vögelein
so freudevoll sein Lied
weil´s nimmer hockt Land aus Land ein
durch and´re Fluren zieht
Faleri falera
faleri falera ha ha ha ha ha ha
Faleri falera
durch and´re Fluren zieht

- 100 -

Was murmelt´s Bächlein dort und rauscht
so lustig hin durch´s Rohr
weil´s frei sich regt, mit Wonne lauscht
ihm dein empfänglich Ohr
Faleri falera
faleri falera ha ha ha ha ha ha
Faleri falera
ihm dein empfänglich Ohr

D´rum trag ich Ränzlein und den Stab
weit in die Welt hinein
und werde bis an´s kühle Grab
ein Wanderbursche sein
Faleri falera
faleri falera ha ha ha ha ha ha
Faleri falera
ein Wanderbursche sein.

anstimmen : anstimmen

- 101 -

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
Motorrad, Motorrad
meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma hat im Backenzahn ein Radio...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma bäckt im Kühlschrank eine Torte...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau.

Meine Oma hat nen Nachttopf mit Beleuchtung...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma hat nen Löffel mit Propeller...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

- 102 -

Meine Oma hat nen Goldfisch, der raucht Pfeife...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma hat nen Papagei mit Bluejeans...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma hat Klosettpapier mit Blümchen...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma hat 'ne Brille mit Gardinen...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma hat 'nen Kochtopf mit 'nem Lenkrad...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

- 103 -

Meine Oma hat 'nen Dackel, der trägt Höschen...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma guckt die Tagesschau mit `m Fernrohr...
meine Oma ist ´ne ganz patente Frau

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad...
Motorrad, Motorrad
meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
Ohne Rücktritt, ohne Bremse, ohne Licht
ansingen : ansingen

- 104 -

O, du lieber Augustin,
Augustin, Augustin,
O, du lieber Augustin,
Alles ist hin!

Geld ist hin, Mädl ist hin,
Alles ist hin, Augustin!
O, du lieber ...

Rock ist weg, Stock ist weg,
Augustin liegt im Dreck.
O, du lieber ...

Und selbst das reiche Wien,
Hin ist's wie Augustin;
Weint mit mir im gleichen Sinn,
Alles ist hin!

Jeder Tag war ein Fest,
Jetzt haben wir die Pest!
Nur ein großes Leichenfest,
Das ist der Rest.

Augustin, Augustin,
Leg nur ins Grab dich hin!
O, du lieber ... reinhören : reinhören

 

- 105 -

Ob er aber über Oberammergau

Heut kommt der Hans zu mir
freut sich die Liesl
Ob er aber über Oberammergau
oder aber über Unterammergau
oder aber überhaupt nicht kommt
ist nicht gewiß.

Heut geht die Lies' mit mir
Zum Schützenfest.
Ob sie aber über Oberammergau,
Oder aber über Unterammergau
Oder aber überhaupt net geht,
Steht noch net fest.

- 106 -

Wenn die Uhr zwölfe schlagt
Gehn wir nach Haus.
Ob wir aber über Oberammergau,
Oder aber über Unterammergau
Oder aber überhaupt net geh'n
Ist noch net 'raus.

Hans ißt den Schweizerkäs
Mit dem Gebiß.
Ob er'n aber übern Oberkiefer kaut,
Oder aber übern Unterkiefer kaut,
Oder aber überhaupt nicht kaut,
Ist nicht gewiß.
ansingen : ansingen

- 107 -

So viel Stern am Himmel stehen

So viel Stern am Himmel stehen
an dem güldnen blauen Zelt;
so viel Schäflein, als da gehen
in dem grünen, grünen Feld;
so viel Vöglein, als da fliegen
als da hin und wieder fliegen:
so viel mal sei du gegrüsst!

Soll ich dich denn nimmer sehen
nun ich ewig ferne muss?
Ach, das kann ich nicht verstehen
o du bittrer Scheidensschluss!
Wär ich lieber schon gestorben
eh' ich mir ein Lieb erworben,
wär' ich jetz nicht so betrübt

Weiss nicht, ob auf dieser Erden
die des herben Jammers voll,
nach viel Trübsal und Beschwerden
ich dich wiedersehen soll;
was für Wellen, was für Flammen
schlagen über mir zusammen,
ach, wie gross ist meine Not!

- 108 -

Mit Geduld will ich es tragen
denk' ich immer nur zu dir;
alle Morgen will ich sagen:
O mein Lieb, wann kömmst zu mir?
Alle Abend will ich sprechen
wenn mir meine Äuglein brechen:
O mein Lieb, gedenk an mich!

Ja, ich will dich nicht vergessen
enden nie die Liebe mein,
wenn ich sollte unterdessen
auf dem Todbett schlafen ein
auf dem Kirchhof will ich liegen
wie das Kindlein in der Wiegen,
das die Lieb tut wiegen ein

anstimmen : anstimmen

- 109 -

Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn

Spannenlanger Hansel
nudeldicke Dirn.
Gehn wir in den Garten
schütteln wir die Birn.
Schüttel ich die großen,
schüttelst du die klein
wenn das Sackerl voll ist
gehn wir wieder heim

Lauf doch nicht so närrisch
spangenlanger Hans
Ich verlier die Birnen
und die Schuh' noch ganz
Trägst ja nur die kleinen
nudeldicke Dirn,
und ich schlep´' den schweren Sack
mit den großen Birn
ansingen : ansingen

- 110 -

Laßt uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freun
Lustig, lustig traleralera
heut ist der Nikolausabend da

Niklaus, komm in unser Haus
pack die große Tasche aus
Lustig, lustig traleralera...

Dann stell ich den Teller auf
Niklaus legt gewiß was drauf
Lustig, lustig traleralera... reinhören : reinhören

wenn ich schlaf, dann träume ich:
Jetzt bringt Niklaus was für mich!
Lustig, lustig traleralera...

Wenn ich aufgestanden bin
lauf ich schnell zum Teller hin
Lustig, lustig traleralera...

Niklaus ist ein guter Mann
dem man nicht genug danken kann
Lustig, lustig traleralera...
 

 

- 111 -

- 112 -

Deko
Ende gut - Alles gut !
Deko


 








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Der Jäger wollte schießen gehn

Der Sommer ist vorüber

Der Winter ist ein rechter Mann

Die Affen rasen durch den Wald

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier

Die Reise nach Jütland

Die Gedanken sind frei

Laßt doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf!

Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Horch was kommt von draussen rein

Hört Ihr Herrn und laßt euch sagen

Hinweg mit diesem Fingerhut

Froh zu sein bedarf es wenig

Es war einmal ein treuer Husar

Jetzt fahrn wir über´n See

Du, du liegst mir im Herzen

Ein Schneider fing ´ne Maus

Eine Seefahrt die ist lustig

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn

Es geht nichts über die Gemütlichkeit

Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch

Es ist so schön Soldat zu sein

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

Wenn ich ein Vöglein wär

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat

Der Erlkönig

Widele wedele

Winde wehn, Schiffe gehn

Wir lagen vor Madagaskar

Zehn kleine Negerlein

Lustig ist das Zigeunerleben

Mein Hut, der hat drei Ecken

Mein Vater war ein Wandersmann

Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad

O, du lieber Augustin

Ob er aber über Oberammergau

So viel Stern am Himmel stehen

Spannenlanger Hansel, nudeldicke Dirn

Laßt uns froh und munter sein

Bäuerle, Adolf

Kommt ein Vogel geflogen

Disselhoff, August

Nun ade, du mein lieb Heimatland

Fallersleben, Hoffmann von

Der Kuckuck und der Esel

Bienchen summ herum

Florentin, Anton Wilhelm

Kein schöner Land in dieser Zeit

Geibel, Emanuel

Der Mai ist gekommen

Gerhard, Wilhelm

Auf, Matrosen, die Anker gelichtet

Gotter, Friedrich Wilhelm

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein

Hensel, Luise

Müde bin ich, geh zur Ruh

Hey, Wilhelm

Weisst du wieviel Sterne stehen

Hoffmann, Gottfried

A-A-A- der Winter ist da

Alle Vögel sind schon da

Müller, Martin

Was frag ich viel nach Geld und Gut

Müller, Wilhelm

Am Brunnen vor dem Tore

Das Wandern ist des Müllers Lust

Rodigast, Samuel

Was Gott tut, das ist wohlgetan

Seume, Johann Gottfried

Wo man singet, laß dich ruhig nieder

Steidl, Robert

Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen

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